Ecover Handspülmittel
Erst durch hochwertiges Geschirr wird ein Tisch zur Festtafel. Das gilt im Hotel genauso wie bei der Feier daheim. Und bei mehreren Gängen braucht man neben einer stattlichen Anzahl Teller und Gläser auch das jeweils passende Besteck. Alles in korrekter Reihenfolge und dem richtigen Abstand zu arrangieren ist eine Kunst für sich. Im Mittelalter war man da noch nicht so gut ausgestattet. Selbst Fürsten konnten ihr Tafelgeschirr meist an einer Hand abzählen: Messer, Spieß, ein Krug und anstelle eines Tellers gab es ein Holzbrett. Und dieses Brett teilte man sich oft noch mit seinem Tischnachbarn. Das einfache Volk musste mit noch weniger „Geschirr“ vorlieb nehmen. Bei Bauern und Handwerkern wurde meist einfach der Topf oder die Schüssel in die Tischmitte gestellt. Reihum wurden dann die Holzlöffel eingetaucht. Wer keinen Löffel hatte, tunkte sein Brot in die Schüssel. Teller, so wie wir sie heute kennen, tauchten in Europa erst zu Zeiten der Renaissance auf. Tassen brauchten sogar noch länger.
Ende des 16. Jahrhunderts kamen in Europa neue Heißgetränke in Mode. Den Anfang machte heiße Schokolade. Später wurden in den Salons von Paris, London oder Weimar auch Kaffee und Tee serviert. Die trendigen Getränke aus den Kolonien machten jedoch auch die Anschaffung neuer Trinkgefäße notwendig. Denn für die alten Becher aus Zinn, Ton oder Horn waren sie einfach zu heiß. Daher begannen viele Adelige Porzellantassen aus China zu importieren. Im Reich der Mitte waren die feingearbeiteten Trinkschälchen ein fester Bestandteil der Teekultur. In Deutschland wurden diese dünnen Trinkgefäße als „Koppchen“ bekannt. Sie waren zwar schön anzusehen hatten aber keinen Griff. In China war das kein Problem, da dort fast nur grüner Tee getrunken wurde, der mit warmen Wasser zubereitet wird (kochend heißes Wasser würde die Bitterstoffe im Grüntee freisetzen). Im Reich der Mitte bestand also keine Gefahr sich an seinem Teeschälchen die Finger zu verbrennen. Wurde aber Kaffee oder Schwarztee eingegossen war Vorsicht geboten. Um die Wartezeit bis zum ersten Schluck zu verkürzen, begann man schon bald die Schälchen mit einem Henkel zu versehen: Die Kaffeetasse war geboren. 1710 gründete August der Starke die Kurfürstlich-Sächsische Porzellanmanufaktur Meißen. Von nun an konnten sich die Fürstenhäuser und Salonbetreiber mit standesgemäßem Geschirr eindecken. Endlich war es möglich, aus schönen Henkel-Tassen zu trinken. Trotzdem war es im 18. Jahrhundert nicht unüblich den Kaffee aus der Untertasse zu trinken. Wem sein Kaffee zu heiß war, der goss ihn zum Abkühlen von der Tasse einfach in die Untertasse. Wie verbreitet diese Sitte war zeigen die Radierungen des französischen Malers Louis-Marin Bonnet. Er porträtierte Hofdamen, die ihr Getränk genüsslich aus der Untertasse schlürfen – stilecht mit abgespreiztem Finger.
Ob reich gedeckte Festtafel oder Kaffeekränzchen, damals wie heute muss das Geschirr nach dem Essen wieder abgespült werden. Mehr als zwei Drittel der deutschen Haushalte nutzen dafür eine Geschirrspülmaschine – das spart Zeit und Wasser. Große Töpfe, Pfannen oder Backbleche passen jedoch oft nicht hinein. Besonders hochwertiges Geschirr und feines Porzellan sind meist nicht für Spülmaschinen geeignet. Sie sollten lieber mit der Hand gespült werden.
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