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Urtekram Fragrance Free

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Seit über 200 Jahren sind Mikroskope unverzichtbare Werkzeuge für die Wissenschaft. Die ersten Mikroskope wurden vor ca. 400 Jahren von niederländischen Brillenschleifern entwickelt. Bekannt wurde ihre Erfindung aber erst durch den Naturforscher Antoni van Leeuwenhoek (1632-1723). Der gelernte Tuchhändler und Beamte hatte weder ein Studium absolviert, noch besaß er eine wissenschaftliche Ausbildung. Trotzdem widmete er seine gesamte Freizeit dem Bau eigener Mikroskope. Durch das exakte Schleifen der kleinen Linsen, gelang ihm eine bis zu 270-fache Vergrößerung. Leeuwenhoek legte alles unter seine Mikroskope: Insekten, Pflanzenfasern und sogar Wasser- und Blutstropfen. Dabei entdeckte er, dass wir niemals ganz alleine sind. Denn der Blick durch das Mikroskop offenbarte eine Welt, in der es überall von winzig-kleinen Lebewesen wimmelte. 1676 war Leeuwenhoek war der erste Mensch, der Bakterien zu Gesicht bekam.

Seine Entdeckungen schickte Leeuwenhoek in über 300 Briefen an die Royal Society of London. Und obwohl er fast monatliche neue spektakuläre Entdeckungen machte, blieb er der einzige ernsthafte Mikroskopiker des 17. Jahrhunderts. Seine Zeitgenossen betrachteten die geniale Erfindung nämlich nur als technische Spielerei. Erst als man im 18. Jahrhundert Bakterien und Mikroorganismen als Auslöser für Krankheiten identifizierte, begann deren intensive Erforschung – natürlich unter dem Mikroskop. Auch nach zwei Jahrhunderten Forschungsarbeit sind vermutlich immer noch 95% aller Bakterienarten unbekannt. Wie gelang es den Menschen trotz dieser Übermacht an unsichtbaren Keimen und Krankheitserregern zu überleben und sich sogar weiterzuentwickeln? Das verdanken wir unserem Immunsystem: Ein körpereigenes Abwehrsystem, bestehend aus einem komplexen Netzwerk von Organen, Zelltypen und Molekülen. Das Immunsystem ist so etwas wie der Türsteher unseres Organismus. Es entfernt eingedrungene Mikroorganismen, Fremdstoffe und beseitigt fehlerhafte Körperzellen. In den meisten Fällen merken wir das gar nicht.

Wenn aber das Immunsystem beim Kontakt mit einem normalerweise harmlosen Umweltstoff überreagiert, spricht man von einer allergischen Reaktion. Schätzungen zufolge sind in Deutschland 20-30 Millionen Menschen von mindestens einer Allergie betroffen. Die mit Abstand häufigsten Formen sind Heuschnupfen und die Hausstaubmilbenallergie. Auch Nahrungsmittel- und Kontaktallergien verbreiten sich zunehmend. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Zum einen hat die Umweltbelastung durch Abgase und chemische Rückstände zugenommen. Des weiteren haben vor allem Stadtmenschen kaum noch direkten Kontakt mit Tieren, Wiesen-, Feld- oder Waldpflanzen. Viele Forscher gehen davon aus, dass deren Körper es deshalb zunehmend verlernt, sich mit derartigen Allergenen auseinander zusetzen. Eine weitere populäre These ist, dass die heutigen Hygienestandards so hoch sind, dass das Immunsystem nicht mehr die richtigen Gegenmaßnahmen kennt und darum überreagiert.

Die Erforschung der Ursachen sowie die Behandlung von Allergien gehört zu den großen Herausforderungen der Medizin im 21. Jahrhundert. Betroffene müssen ihren Alltag oft stark umstellen. Das zeigt sich z.B. deutlich bei einer Duftstoffallergie. Hierbei reagiert der Körper auf die in Kosmetik, Deodorants, Waschpulver, Reinigungsmittel oder Raumsprays enthaltenden Duftstoffe. Wenn diese nicht konsequent gemieden werden, kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Die Suche nach geeigneten Kosmetik- und Pflegeprodukte stellt darum eine besondere Herausforderung dar.

Für die besonderen Anforderungen von empfindlicher Haut hat Urtekram die Pflegeserie Fragrance Free entwickelt. Sie enthält nur wenige, ausgewählte Inhaltsstoffe und verzichtet komplett auf Parfums oder Duftstoffe. Das Urtekram Fragrance Free Sensitive Duschgel schäumt mild und reinigt sanft. Nach dem Duschen sorgt die feuchtigkeitsspendende Fragrance Free Sensitive Bodylotion für ein seidig weiches und gepflegtes Hautgefühl. Das Fragrance Free Sensitive Shampoo pflegt das Haar schonend mit Aloe Vera. Sheabutter, Jojobaöl und Aloe Vera sorgen im Fragrance Free Sensitive Conditioner für eine wohltuende Wirkung und erleichtern das Kämmen. Die Fragrance Free Stückseife und die Fragrance Free Sensitive Flüssigseife reinigen die Hände mit einem milden Schaum. Sanfte Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Mandelöl und weitere pflanzliche Öle unterstützen empfindliche Hände mit der Fragrance Free Sensitive Handcreme. Der Fragrance Free Sensitive Deo Crystal Roll-On bekämpft Gerüche mit Hilfe von natürlichem Mineralsalz. Mit Urtekram Fragrance Free Sensitive gönnen Sie Ihrer Haut sanfte, natürliche Pflege ganz ohne Duftstoffe.

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