Primavera Autobedufter
Mobil zu sein hat für viele Menschen einen hohen Wert. Es ist also kein Wunder, dass seit Mitte des 20. Jahrhunderts jedes Jahr mehr Autos auf den Straßen unterwegs sind. Besonders die Deutschen können sich kaum vorstellen darauf zu verzichten. Über 80% aller Haushalte in Deutschland besitzen mindestens ein Kraftfahrzeug. Insgesamt sind in Deutschland fast 54 Millionen Fahrzeuge zugelassen. Bei dieser Menge wird gerade in den Städten oft der Platz knapp. Die Suche nach einem Parkplatz wird dann nicht selten zur Odyssee. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts konnte sich noch niemand vorstellen, dass es einmal so viele Automobile geben würde. Ganz zu schweigen von vielen Stockwerken hohen Parkhäusern. Anfang des 20. Jahrhunderts waren Autofahrer noch Exoten. Und mit heutigen Autos hatten die fahrbaren Untersätze der verwegenen Motoristen wenig gemeinsam. Auf hölzernen Speichen, mit unterdimensionierten Bremsen und ohne nennenswerte Federung wurde jede Spazierfahrt zum Abenteuer.
Während die pferdelosen Kutschen bei Kindern Begeisterungstürme auslösten, wurden sie von weiten Teilen der Bevölkerung eher kritisch beäugt. Der prominenteste Skeptiker war sicherlich Kaiser Wilhelm II. Sein Kommentar zu dem neuen Fortbewegungsmittel ging in die Geschichte ein: „Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“ Schon wenige Jahre später musste sich der Monarch jedoch eingestehen, dass er im wahrsten Sinne des Wortes auf’s falsche Pferd gesetzt hatte. Bereits eine Generation später war ein Großteil der Bevölkerung motorisiert. Reiten wurde dagegen zum Freizeitsport. Seitdem gilt das Auto als „der Deutschen liebstes Kind“. Dutzende Fachzeitschriften und Fernsehserien widmen sich den neuesten Modellen. Größer, schneller und mit noch mehr PS - nach wie vor ist das Auto für viele Männer (und immer mehr Frauen) ein Statussymbol.
Zu Kaiser Wilhelms Zeiten hatte der Autoverkehr kaum Einfluss auf die Umwelt. Heute sieht das ganz anders aus. Das hohe Verkehrsaufkommen sorgt im Sommer in vielen Städten für Smog-Alarm. Immer mehr Menschen fragen sich deshalb, ob sie nicht aufs Auto verzichten könnten. Dass ein Leben ohne Auto in der Stadt problemlos funktionieren kann, beweisen die Dänen. In Kopenhagen beispielsweise fahren viele Familien mit dem Lastenfahrrad zum Einkaufen. Und auch hierzulande steigen immer mehr Städter aufs Rad um. Gerade in ländlichen Gegenden sind die Entfernungen jedoch oft zu groß fürs Fahrrad. Dank des wachsenden ökologischen Bewusstseins sucht man jedoch auch hier nach Alternativen. Eine davon ist Carsharing, bei dem sich mehrere Personen ein Auto teilen. Dank Handy und sozialer Medien lässt sich heute die klassische Fahrgemeinschaft effizient organisieren. Wer gemeinsam statt alleine fährt, spart nicht nur Geld sondern schont auch die Umwelt.
So wie jedes Haus einen charakteristischen Eigengeruch hat, besitzt auch jedes Auto eine typische Duftnote. Um diesen zu überdecken hängen an vielen Rückspiegeln bunte Einweg-Riechstoffverbreiter in Form von Bäumchen, Smileys o.ä. Deren in der Regel synthetische Duftstoffe werden von vielen Mitfahrern oft als zu dominant wahrgenommen. Für eine rein natürliche Beduftung hat Primavera einen speziellen Autobedufter entwickelt. Dieser lässt sich am Luftauslass im Fahrzeuginnenraum befestigen. Sein Vlies kann mit ätherischen Ölen oder Duftmischungen beträufelt werden. Auf diese Weise können Sie von der wohltuenden Wirkung ätherischer Öle auch im Auto profitieren. Die Duftmischung Fahr Fit von Primavera ist eine erfrischende Komposition naturreiner ätherischer Öle, die die Lebensgeister weckt. Das spritzig-fruchtige Aroma der Grapefruit wirkt aktivierend. Douglasfichte erfrischt die Sinne und hebt die Stimmung, während Lemongrass seine anregende Wirkung entfaltet. Natürlich können Sie im Primavera Autobedufter auch Ihre Lieblingsduftmischung einsetzen. Dank der Ersatzvliese, lässt sich der individuelle Duft schnell und unkompliziert wechseln. So sorgen Sie im Handumdrehen für die richtige Atmosphäre im Auto. Ob Sie sich für einen frischen oder einen sinnlichen Duft entscheiden, hängt dann nur noch von Ihrer momentanen Stimmungslage ab.