Allos Bio-Riegel
Wieso kann man bei Süßigkeiten so schwer „Nein“ sagen? Und warum isst man meist die ganze Schokoladentafel statt nur einer Rippe? Auch bei Plätzchen und Pralinen greifen die meisten mehr als einmal in die Packung. Wissenschaftler haben herausgefunden: Wir können nichts dafür. Schuld daran sind unsere Vor-Vorfahren. Denn die Vorliebe für Naschwerk ist ein zigtausend Jahre altes genetisches Erbe. Wenn die Urmenschen Mammuts jagten oder neue Höhlen suchten, waren sie oft tagelang unterwegs. Für die anstrengenden Tagesaktivitäten benötigten sie enorme Energiereserven. Und diese wurden mit dem Fruchtzucker von Früchten und Beeren aufgefüllt.
Früchte, insbesondere Beeren aller Art, sind von Natur aus süß. Es fiel dem steinzeitlichen Gehirn also nicht schwer, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Bäume mit reifen Kirschen, Äpfeln oder Pflaumen wurden von Steinzeitmenschen einfach komplett abgeerntet. Damals wie heute gilt: Beim Essen von Leckereien wird das Belohnungssystem im Kopf aktiviert. Oft reicht schon der Anblick oder der Geruch von etwas Süßem und unser Gehirn beginnt den für das Wohlbefinden zuständigen Botenstoff Dopamin auszuschütten. Obwohl dieser Mechanismus noch genauso wie zu Zeiten der Höhlenmenschen funktioniert, gibt es doch einen wesentlichen Unterschied: Heute stehen Süßigkeiten zur Verfügung, die viel süßer sind als Früchte und Beeren. Schokolade, Kekse und Gummibärchen belohnen uns aber trotzdem mit Dopamin. Deshalb fassen wir gern noch ein zweites oder drittes Mal zu. Der Heißhunger auf Süßes lässt sich also zum Teil biologisch erklären. Bei freier Wahl zwischen Birnen, Weintrauben und Erdbeeren oder Schokolade, Bonbons und Eis, hat die gesündere Variante allerdings nur meist geringe Chancen.
Obwohl wir nicht mehr Mammuts jagend durchs Unterholz ziehen, sondern bequem im Büro sitzen, funktioniert das Gehirn noch wie damals. In der Schreibtischschublade locken Bonbons, Gummibärchen und diverse Schokoriegel mit einem Plus an kurzfristigem Glücksgefühl. Häufig sind diese zusätzlich gesüßt und enthalten raffinierten Weißzucker.
Die Fruchtschnitten von Allos zeigen, dass es auch rein natürlich geht. Allos Fruchtschnitten verbinden Bio-Trockenfrüchte mit Bio-Nüssen und Bio-Honig. Während die Sorten Apfel Walnuss und Blaubeere auf heimische Früchte setzen, favorisieren Banane Mandel, Cranberry, Dattel Orange, Mango, Maracuja und Kakao Cashew exotische Südfrüchte. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es die Hafer Crrrunch Riegel und Hafer Flapjacks. Egal ob beim Wandern, der Bergtour, beim Sport oder in der Pause: Die Nuss-Riegel oder die Amaranth Schokoletten sind als kleiner Power-Snack genau das Richtige. Für Allos bedeutet Bio alles. Mit diesem Anspruch entwickelt der Bio-Pionier seit Jahrzehnten unverfälschte und natürliche Lebensmittel. Sie werden es schmecken.