SantaVerde Xingu
In keinem Fluss fließt mehr Wasser als im Amazonas. Bei hohem Wasserstand spült er in jeder Sekunde über 300 Millionen Liter Wasser in den Atlantik. Erst etliche Kilometer von der Küste entfernt vermischt sich dieser enorme Schwall an Flusswasser mit dem Salzwasser des Ozeans. Doch das war nicht immer so. Während der Eiszeit war der Meeresspiegel viel niedriger als heute. Damals ergoß sich der Amazonas noch über einen gewaltigen Wasserfall in den Atlantik. Durch den Sog dieses Wasserfalls erhöhte sich die Fließgeschwindigkeit und der Fluss grub tiefe Canyons in den Fels. Als die Meeresspiegel wieder stiegen, füllten sich die Canyons und aus dem Wasserfall wurde ein breites Delta. Das Flussbett des Amazonas war allerdings so tief, dass Hochseeschiffe bis heute 3.700 Kilometer flussaufwärts fahren können.
Der Amazonas ist ein Fluss der Superlative. Er bewässert sogar Regionen, durch die er gar nicht fließt. Denn der Amazonas exportiert einen großen Teil seines Wassers auf dem Luftweg. Klimatologen nennen dieses Phänomen „fliegende Flüsse“. Aus dem Amazonas und seinen Nebenflüssen steigen gewaltige Mengen an Wasserdampf in die Atmosphäre. Dort bilden sich Ströme, die sich wie irdische Flüsse verhalten. Sie transportieren den Wasserdampf in weit entfernte Gebiete Südamerikas, bilden Regenwolken und bewässern die örtliche Pflanzenwelt. Der Amazonas beeinflusst das Wetter aber auch noch auf eine andere Art: Durch die gleichmäßige Verdunstung gibt es in der Atmosphäre keine Zusammenstöße von kalt-trockener und warm-feuchter Luft. Darum können sich über den Urwäldern des Amazonas auch keine tropischen Wirbelstürme bilden.
Der Regenwald des Amazonasbeckens ist mit einer Fläche von über 5,5 Millionen Quadratkilometern der größte zusammenhängende Tropenwald. Viele Forscher bezeichnen ihn auch als die „grüne Lunge des Planeten“. Im dichten Schatten seiner Bäume hat sich über Jahrmillionen ein einmaliges Ökosystem entwickelt. Und obwohl der Regenwald seit Jahrhunderten erforscht wird, hat er noch längst nicht alle Geheimnisse preisgegeben. Allein in den Jahren 2014 und 2015 wurden 381 neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Der Amazonas-Regenwald ist eine echte Schatzkammer der Natur. Auch in der Naturkosmetik sind einige Wirkstoffe von Amazonas-Pflanzen inzwischen unverzichtbar geworden. Die Pflegeserie Xingu von SantaVerde trägt einen solchen Ort sogar im Namen. Der Regenwald an den Flussläufen des Rio Xingu bietet eine üppige, berstend vitale Pflanzenwelt für außergewöhnlich leistungsstarke Pflegeprodukte. Das synergetische Zusammenspiel der natürlichen Wirkstoffe festigt die Haut und sorgt für ein vitalisierendes Hautgefühl und eine frische Ausstrahlung.
Der Xingu Cleansing Balm befreit die Haut von Unreinheiten und bereitet sie auf die nachfolgende Pflege vor. Der Xingu Toner kann direkt auf die gereinigte Haut von Gesicht, Hals und Dekolleté gesprüht werden. Das hochwertige Gesichtstonikum hydratisiert und stimuliert den Hautstoffwechsel. Das Xingu Serum wirkt alterungsbedingten Veränderungen der Haut entgegen und verhilft anspruchsvoller Haut zu einem entspannten Hautbild. Die Xingu Cream unterstützt die Haut bei nachlassender Spannkraft mit einer intensiv nährenden Rezeptur. Das Xingu Eye Serum und die Xingu Eye Cream wurden speziell für die anspruchsvolle Haut rund um die Augenpartie entwickelt. SantaVerde Xingu Age Perfect vereint pure Pflanzensäfte aus Aloe Vera und Cashew mit einem hocheffektiven Komplex ausgesuchter Pflanzen zu einem einzigartig wirkstoffreichen Elixier. Genießen Sie ein fühlbar strafferes Hautgefühl und eine frische Ausstrahlung.