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Salus Kraft der Natur

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Der Mittelmeerraum zählt zu den ältesten Kulturregionen der Welt. Er ist die Wiege der großen Zivilisationen der Antike. In den sonnenverwöhnten Ländern werden schon seit tausenden Jahren Getreide, Obst und Gemüse angebaut. Das besondere Klima lässt aber auch zahlreiche Kräuter und Heilpflanzen aus dem Boden sprießen. In der häufig kargen mediterranen Landschaft sind die farbenfrohen Zistrosen unübersehbar. Die anspruchslosen, etwas mehr als hüfthohen Sträucher mit den purpurroten bis dunkelrosa-farbenen Blütenblättern wachsen fast überall. Die Kretische Zistrose (Cistus creticus) wird seit der Antike als Heilpflanze geschätzt. Ihren Namen verdankt sie der Insel Kreta, wo die Zistrose bereits im 4. Jh. v. Chr. beheimatet war.

Die Zistrose hat aber auch einen Platz in der griechischen Mythologie. Der Legende nach sollen die Götter erbittert über die Aufgabe der Pflanze gestritten haben. Nach dem Willen von Göttervater Zeus sollte die Zistrose dabei helfen, verwundete Krieger zu heilen. Seine Gemahlin Hera, sowie Demeter, Aphrodite und viele andere Göttinnen wollten davon jedoch nichts wissen. Ihrer Meinung nach sollte die Pflanze mit den prunkvollen Blüten zur Schönheitspflege verwendet werden. Weil sich Zeus nicht mit der gesamten weiblichen Bevölkerung des Olymps anlegen wollte, machte er schließlich einen Kompromiss. Die Zistrose durfte von nun an sowohl die Heilung als auch die Schönheit unterstützen.

In der Sommersonne beginnen die Blätter und Zweige der Zistrose ein öliges Harz namens Labdanum abzusondern. Die Ärzte der Antike nutzten es für desinfizierende Verbände oder zur Zahnpflege. Labdanum gehörte aber auch zu den Lieblingsparfümen kretischer Frauen. Mit dem Aufkommen der modernen Medizin vergaß die westliche Welt jedoch viele Anwendungsmöglichkeiten der Zistrose. Im östlichen Mittelmeerraum blieb sie dagegen ein bewährtes Hausmittel. Seit Ende der 1990er feiert die Zistrose ihr Comeback. Speziell der Tee einer speziellen Zistrosepflanze, der Cistus incanus, wird immer beliebter. Aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe entfaltet der Cistus-Tee vor allem in der kalten Jahreszeit eine besonders wohltuende Wirkung.

Gönnen Sie sich mit der Serie „Kraft der Natur“ von Salus eine wohlig-warme Tasse Auszeit. Verschiedene Kompositionen mit sorgfältig ausgewählten Bio-Zutaten bieten wunderbare Geschmackserlebnisse. Die Varianten Kraft der Natur „Cistus Granatapfel“ und „Echinacea Sanddorn“ verbinden gekonnt das intensive Aroma von Früchten mit den herben Noten von Kräutern. Ein ausgewogenes Zusammenspiel von Haferkraut, Gerstengras und duftenden Lavendelblüten sorgt im Kräutertee „Hafer Lavendel“ für entspannenden Genuss. Würziger wird es bei der Sorte „Cistus Salbei“ mit Ysop und Pfefferminz. „Lindenblüten Melisse“ ist ein harmonischer Kräutertee mit spritziger Orangen-Note. Mit den Salus Teemischungen Kraft der Natur genießen Sie den vollen Geschmack aus schonend verarbeiteten Bio-Kräutern und Bio-Früchten.

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