Luvos Heilerde Masken
Zu Griechenland gehören 3.054 Inseln. Die größten sind Kreta, Euböa und Lesbos. Daneben gibt es jedoch auch viele kleine Felseninseln die nie bewohnt waren. Insgesamt verwaltet Griechenland über 80% aller Inseln im Mittelmeer. Die meisten davon liegen in der Ägäis, einem Nebenmeer zwischen dem griechischen Festland und der Türkei. Schon in der Antike waren hier zahllose Handelsschiffe unterwegs, die die Inseln mit Getreide und Wein versorgten. Auf dem Rückweg nahmen sie Gold und Silber mit, das in den Minen der Inseln abgebaut wurde. Für den Transport hatten die Baumeister der alten Griechen Lastschiffe mit rechteckigem Segel und einem geräumigen Rumpf entwickelt. Damit konnten zwar große Lasten bewegt werden, besonders schnell und wendig waren diese Schiffe jedoch nicht. Solange man sich in Küstennähe aufhielt, spielte die Trägheit des Bootes kaum eine Rolle. Auf offener See sah die Sache jedoch ganz anderes aus. Wenn ein Sturm losbrach, musste die Mannschaft oft die Ladung über Bord werfen um den Tiefgang des Schiffes zu verringern. Wenn die Wellen zu hoch waren, half jedoch auch das nichts. Trotz Opfergaben für Poseidon endeten über die Jahrhunderte tausende von Schiffen auf dem Grund des Meeres. Aus diesem Grund ist die Ägäis heute ein beliebtes Ziel für Schatzsucher. Mit modernster Ausrüstung suchen sie auf dem Meeresboden nach Wracks aus der Antike, immer in der Hoffnung auf einen Goldschatz.
Aus den meisten Wracks bergen die Taucher aber nur alte Amphoren. Weil hin und wieder jedoch tatsächlich ein Krug mit Münzen dabei ist, geht die Suche immer weiter. Denn schon beim nächsten Mal könnte man auf den versunkenen Schatz eines längst vergessenen Inselkönigs stoßen. Nicht alles was die Taucher aus der Tiefe holen, sieht auf den ersten Blick wertvoll aus. Das beste Beispiel sind gut verschlossene Gefäße mit abgestempelten Lehm-Talern. Wer auf Gold aus ist, weiß wahrscheinlich nichts damit anzufangen. Vor 2.500 Jahren hätte der Finder einer solchen Kiste mit Lehm dagegen für immer ausgesorgt. Es handelt sich hierbei nämlich um „Siegelerde“. Unter diesem Namen wurde die Heilerde gehandelt, die auf der Insel Lemnos abgebaut wurde. Diese wurde in Tablettenform gepresst, genau abgewogen und mit einem Siegel geprägt um ihre Echtheit zu bestätigen. Denn im alten Griechenland wurde Heilerde zum Teil teurer gehandelt als Gold.
Heilerde ist wahrscheinlich das älteste bekannte Naturheilmittel überhaupt. Schon die alten Ägypter behandelten Entzündungen und rheumatische Beschwerden mit Nilschlamm. Im antiken Griechenland wurde Tonerde von den Ärzten fein gesiebt und dann für innere Anwendungen verschrieben. Besonders bei Beschwerden im Magen- und Verdauungstrakt kam Heilerde zum Einsatz. Aber was macht Erde zur Heilerde? Unter „Heilerde“ versteht man heute in der Regel ein Pulver, das aus einer bestimmten mineralhaltigen Löß-, Lehm-, Ton- oder Moorerde gewonnen wird. Um heute den Begriff „Heilerde“ verwenden zu dürfen, braucht es in der westlichen Welt eine Zulassung als Medizinprodukt. Bei der äußeren Anwendung z.B. als natürliches Peeling spricht man darum häufig auch einfach von Mineralerde. Um diese Begrifflichkeiten machten sich die alten Griechen keine Gedanken. Ihnen war vor allem die Wirkung wichtig. Neben der medizinischen Anwendung war sie bei wohlhabenden Bürgern nämlich auch ein begehrtes Pflegeprodukt. Und auch heute ist Heil- bzw. Mineralerde ein wichtiger Inhaltsstoff bei ausgesuchter Naturkosmetik. Wie in den Gesichtsmasken von Luvos.
Verwöhnen Sie Ihre Gesichtshaut mit den kostbaren Luvos Naturkosmetik Heilerde Masken. Vier Rezepturen sind perfekt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Hauttypen abgestimmt. Die Luvos Clean Maske mit naturreiner Heilerde und wertvollem Edelsalbeiextrakt reinigt die Haut gründlich und befreit diese von Schmutz und überschüssigem Talg. Weitere Inhaltsstoffe wie Zink, Hamamelisextrakt oder Aprikosenkernöl wirken revitalisierend. Darf es eine Extraportion Feuchtigkeit mehr sein? Dann ist die Luvos Hydro Maske mit Algenmeerwasserextrakt die richtige Wahl. Die Maske bietet einen belebenden Frische-Kick und spendet mit Hyaluron und Bambusextrakt lang anhaltende Feuchtigkeit. Auch mit der Vital Maske schenken Sie Ihrer Haut eine Frischekur: Fruchtiges Quittenextrakt, pflegendes Kukuinussöl und hochwertiges Orangenblüten-Extrakt wirken ausgleichend. Für regenerationsbedürftige Haut empfiehlt sich die Repair Maske: Ein Komplex aus Heilerde, Buchenknospenextrakt und Kameliensamenöl beruhigt und festigt die Haut. Die Luvos Naturkosmetik Heilerde Masken sind vegan und frei von synthetischen Farb-, Duft- und Konservierungstoffen. Jedes Sachet enthält zwei praktische Portionspackungen für insgesamt zwei Anwendungen.