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Lavera Men Sensitiv

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Angesichts der vielen Seren, Cremes und Lotionen, die es mittlerweile für Männer gibt, kann man von einer kleinen Revolution sprechen. Noch vor gar nicht langer Zeit war Hautpflege und Kosmetik vor allem Frauensache. Im wilhelminischen Deutschland wollte man(n) z.B. an Stelle eines guten Hautbilds lieber einen Schmiss. Diese, durch Säbelfechten verursachten Narben, galten besonders unter Studenten als Statussymbole. Manche Fechter versuchten durch Einlegen von Rosshaar oder Schweineborsten die Narbenbildung sogar noch zu verstärken. Die Kombination aus perfekt getrimmtem Schnurrbart und ein paar Narben ließen noch vor 100 Jahren die Damen reihenweise schwach werden. Ein Phänomen, das bei ausländischen Besuchern um die Jahrhundertwende nur Kopfschütteln auslöste, wie J.K. Jeromes Buch „Drei Männer auf Bummelfahrt“ unterhaltsam beweist. Für Gesichts- und Hautpflege hätte man die säbelschwingenden Teutonen damals sicher nicht begeistern können. Geht man jedoch weiter in der Geschichte zurück, zeigt sich ein ganz anderes Bild.

Im alten Ägypten hatte Körperpflege allgemein einen hohen Stellenwert. Körperbehaarung war verpönt und wurde regelmäßig entfernt. In der Oberschicht nahmen sowohl Frauen als auch Männer Bäder in Ziegenmilch und pflegten die Haut anschließend mit wohlriechenden Ölen. Noch heute gilt Cleopatra als die große Kosmetik-Expertin der Antike. Ihre männlichen Kollegen standen ihr allerdings in nichts nach. Auch der Pharao hatte (wie seine Bediensteten auch) mit Lidstrich umrandete Augen, dazu band er sich einen künstlichen Bart ans Kinn. Die Griechen setzten eher auf kalte Bäder und Massagen mit kostbaren Ölen. Besonders ihre Athleten kamen in den Genuss dieser Behandlung. Denn der jugendliche Sportler verkörperte im antiken Griechenland das Idealbild eines Mannes. Noch heute kann man das an vielen antiken Statuen erkennen. Die Römer übernahmen später Teile der Kultur und Lebensweise der Griechen. Mit deren asketischen Trainingsmethoden konnten sie sich allerdings nicht anfreunden. Viele Männer der römischen Oberschicht verbrachten mehr Zeit vor dem Schminkspiegel zu als auf dem Sportplatz. Mit Butter und Gerstenpuder wurde versucht, Hautunreinheiten zu bekämpfen. Nach dem Schwitzbad ließ man sich von seinen Bediensteten ausgiebig mit duftendem Öl oder Rosenwasser einreiben. Lippenschminke und Puder waren bei den Römern ebenso verbreitet wie Perücken aus blondem Germanenhaar.

Besonders Kulturen, in denen Männer hauptsächlich als Krieger von sich Reden machten, waren für ihr hohes Maß an Körperpflege berühmt. Sowohl die Spartaner als auch die Wikinger verbrachten sehr viel Zeit mit der Haar- und Bartpflege. So fanden Archäologen in skandinavischen Hügelgräbern neben zahlreichen Äxten, Speeren und Schilden ebenso viele Kämme und Haarspangen. Den größten Wert auf ein gepflegtes Äußeres legten jedoch die Samurai. Die Elitekrieger des alten Japan nahmen jeden Tag ein Bad und pflegten die Haare danach mit Öl. Als Erkennungszeichen trug jeder Samurai zwei Schwerter, die er nur zum Schlafen ablegte. Neben seinen Waffen hatte er aber auch immer noch ein Döschen mit Rouge im Ärmel. Die Empfehlung dazu findet sich sogar im Hagakure, dem Ehrenkodex der Samurai. Dessen Autor, Tsunetomo Yamamoto rät bei fahler Gesichtsfarbe oder nach einer durchzechten Nacht, unbemerkt etwas Rouge aufzutragen. Zugegeben mit Rouge können heute die wenigsten Männer etwas anfangen. Und auch die meisten Frauen finden Make-up bei Männern eher befremdlich. Reine und gepflegte Haut ist dagegen ein Muss. Man(n) tut also gut daran jeden Tag ein wenig Zeit in seine Haut zu investieren. Die Pflegeserie Lavera Men Sensitiv wurde speziell für die Bedürfnisse von Männerhaut entwickelt und enthält alles für einen gepflegten Start in den Tag.

Das Lavera Men Sensitiv 3in1 Duschgel mit Bio-Bambus und Bio-Guarana bietet empfindlicher Männerhaut eine extra milde Reinigung von Haut, Haar und Gesicht und schenkt ein langanhaltendes Frische-Gefühl. Der milde Sensitiv Rasierschaum ermöglicht durch Bio-Aloe Vera Saft, pflegendes Bio-Olivenöl sowie Bisabolol eine gründliche und sanfte Rasur. Gleichzeitig beugt der Rasierschaum durch hautberuhigende Bio-Extrakte aus grünem Tee und Hamamelis sowie Bio-Bambusauszügen Rötungen und Hautirritationen vor. Der Sensitiv After Shave Balm mit Bio-Bambus und Bio-Aloe Vera vereint die Funktionen von Rasierwasser und Feuchtigkeitspflege. Das Rasur-Finish spendet Frische und Kühlung und beugt gleichzeitig Reizungen vor. Die leichte Textur der Sensitiv Feuchtigkeitscreme versorgt die Haut langanhaltend mit Feuchtigkeit, zieht schnell ein und schenkt ein frisches und gepflegtes Aussehen. Bio-Ginkgoextrakt wirkt kräftigend und hautpflegend. Der Lavera Men Sensitiv Deo Roll-on enthält keine Aluminiumsalze, sondern desodoriert mit einer milden Pflegeformel aus Zinkoxid, Bisabolol und Bambusauszügen. Mit der Pflegeserie Lavera Men Sensitiv genießt der moderne Mann eine unkomplizierte Rundumpflege. Für ein sicheres, angenehmes und frisches Hautgefühl.

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