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Lavera Handpflege

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Viele Menschen sind davon überzeugt, dass Frauen viel mehr reden würden als Männer. Schließlich wurde diese Vorstellung jahrzehntelang in Büchern und Filmen suggeriert. Den lakonischen Helden der Antike und den wortkargen Cowboys in alten Western wurden in der Regel Quasselstrippen und Tratsch-Tanten gegenüber gestellt. Um den Wahrheitsgehalt herauszufinden startete die University of Arizona in Tucson 1998 einen Langzeitversuch. Über mehrere Jahre hinweg wurde die verbale Aktivität von 400 Studenten aus den USA und Mexiko untersucht. Nach 6 Jahren stand fest: Männer und Frauen reden fast gleich viel, nämlich etwa 16.000 Worte pro Tag. Dabei handelt es sich natürlich um einen Mittelwert, denn es gibt auch Extreme. Der schweigsamste Proband kam z.B. nur auf 500 Worte pro Tag, der Gesprächigste auf 47.000 – es waren übrigens beides Männer. Doch auch bei mehreren zehntausend Worten am Tag wird man nicht automatisch besser verstanden. Denn der größte Teil unserer Kommunikation findet nonverbal über die Körpersprache statt. Eine wesentliche Hälfte davon sind Gestik und Mimik. Und auch der Klang der Stimme hat erheblichen Einfluss darauf, was von unseren Mitmenschen aufgenommen wird. Der reine Inhalt des Gesagten macht dagegen nur etwa 19% aus. Aus diesem Grund werden viele Wissenschaftler vor der Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse in klassischer Kommunikation trainiert. Die brillantesten Erkenntnisse überzeugen nicht, wenn sie mit hängenden Schultern, gesenktem Blick und leiser Stimme präsentiert werden.

Schwer hörende Menschen nutzen zur Kommunikation die sogenannte Gebärdensprache. Diese besteht primär aus Gesten, Gesichtsmimik sowie lautlos gesprochenen Worten. Sie ist jedoch nicht auf der ganzen Welt gleich. So wie jedes Volk eine eigene Sprache mit eigenen Wörtern entwickelt hat, unterscheiden sich auch die verwendeten Gesten. Gegenwärtig gibt es mehr als 130 verschiedene Gebärdensprachen. In vielen davon finden sich sogar noch regionale Dialekte. Beim Kommunizieren mit den Händen wird man also mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert wie beim Sprechen – zumindest bei besonders starken Dialekten. Aber auch jeder, der in einem Land unterwegs ist, dessen Sprache man nicht versteht, verständigt sich automatisch über Gesten und Mimik. Viele Reisende sind überrascht wie gut das funktioniert. Aber Vorsicht: Manche Gesten, die bei uns eine positive Bedeutung haben, gelten anderswo als das genaue Gegenteil. So ist der nach oben gereckte Daumen in den meisten europäischen Ländern eine Geste der Zustimmung. In Teilen von Griechenland, Syrien, im Libanon und in Saudi-Arabien ist sie jedoch eine Einladung zum Schäferstündchen. In Nigeria oder dem Iran versteht man sie dagegen als schlimme Beleidigung.

Egal ob Sie gerade die Gebärdensprache lernen oder beim Reden einfach viel mit den Händen arbeiten, Ihr Gegenüber wird Ihnen auf die Finger schauen. Gepflegte Hände können denselben positiven Effekt haben wie eine angenehme Stimme. Das Lavera Handpflege-Sortiment bietet für jedes Pflegebedürfnis die richtige Creme. Der SOS Handbalsam für beanspruchte und spröde Haut bietet lang anhaltenden Schutz mit Macadamianussöl, wertvoller Karitébutter und Mandelöl. Die regenerierende Anti Age Handcreme unterstützt reifere Haut mit Cranberry, Arganöl und Hyaluron. Sie lieben den Duft von Wildrosen? Dann lassen Sie sich von der Handcreme mit Wildrosenfrucht und Jojobaöl verzaubern. Im Gegensatz dazu verzichtet die Neutral Handcreme vollkommen auf Duftstoffe; die medizinische Hautpflege unterstützt die Regeneration von zu Allergien neigenden Händen mit Nachtkerze und Sheabutter. Die reichhaltigen Bio-Öle in den Lavera Handcremes versorgen Ihre Hände mit Schutz und Feuchtigkeit. Für natürlich schöne und streichelzarte Hände.

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