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Herbaria Well-Being Tee

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Am ersten Sonntag im Oktober wird in Deutschland traditionell das Erntedankfest gefeiert. Den Brauch, zur Ernte ein Fest zu feiern, gibt es in fast allen Kulturen. Jahrtausende lang war das Wohlergehen der Dorfgemeinschaft direkt vom Ertrag der Ernte abhängig. Nur wenn vor dem Wintereinbruch genügend Vorräte und Brennholz gelagert waren, kam man gut durch die kalte Jahreszeit. Darüber hinaus war die Erntesaison mit schwerer Arbeit verbunden. Nachdem man wochenlang den ganzen Tag auf dem Feld verbracht hatte, begann mit dem Erntedankfest eine etwas ruhigere Zeit. Mit dem zunehmenden Anbau von Kartoffeln verschob sich aber auch diese Frist. Denn manche Sorten der schmackhaften Knolle werden erst im Oktober geerntet. Um den Ernteeinsatz im kalten Herbstwind etwas angenehmer zu gestalten, gab es zum Abschluss jeden Tages ein Kartoffelfeuer zum Aufwärmen, bei dem auch einige Erdäpfel in der Glut gebraten wurden. Die Beliebtheit des Kartoffelfeuers hat unzählige Generationen überlebt. Noch heute trifft man sich auf dem Land um am Feuer Bier zu trinken, Kartoffeln zu braten und den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen.

In Deutschland sind Herbstfeuer in der Regel unregelmäßige Verabredungen unter Freunden. In England gibt es dafür aber einen speziellen Tag. Am 5. November ist Guy Fawkes Tag, an dem im Vereinigten Königreich der „Pulververschwörung“ von 1605 gedacht. Deren Drahtzieher Guy Fawkes deponierte 36 Fässer mit Schwarzpulver unter den Kellern des englischen Parlaments. Damit wollte er das Gebäude am Tag seiner Eröffnung mitsamt der politischen Elite des Landes in die Luft jagen. Viele Engländer scherzen darum, dass Guy Fawks der einzige Mann war, der jemals mit ehrlichen Absichten ins Parlament ging. Die Verschwörung wurde jedoch aufgedeckt, das Parlament blieb stehen und Fawks wurde verhaftet. Seitdem finden am 5. November Fackelumzüge statt und es werden öffentlich Guy Fawks Puppen verbrannt. Dazu bauen die Menschen vielerorts große Scheiterhaufen. Die Kinder sammeln oft schon Wochen im voraus Brennmaterial, denn in größeren Städten will natürlich jeder Stadtteil das größte Feuer haben.

Ob mit oder ohne Feuer, Herbstzeit ist Teezeit. Und sind die kühlen Herbstabende nicht auch immer wieder eine gute Gelegenheit, neue Teesorten auszuprobieren? Die Herbaria Well-Being Tees bringen nicht nur Abwechslung in Ihre Teetasse, sie tragen auch zu Ihrem Wohlbefinden bei. Acht verschiedene Kräutertee-Kompositionen warten nur darauf, entdeckt zu werden. Sie möchten wieder „In Balance“ kommen? Dann ist die Mischung mit ausgleichender Brennnessel und grünem Hafer genau das Richtige für Sie. Neue Energie versprechen die Sorten „Voller Schwung“ aus Mate, grünem Tee und Olivenblättern sowie „Frischer Wind“ mit aromatischen Holunderblüten und belebendem Pfefferminzöl. Wenn die Stimme in der kalten Jahreszeit ein wenig Unterstützung braucht, dann wirken herber Salbei, sanfter Thymian und fein süße Lindenblüten in der Variante „Stimmgold“ beruhigend auf den rauen Hals. Tiefe Entspannung bringen die beiden duftenden Sorten „Ruhig & Gut“ mit Melisse, Lavendel und Hopfen und „Warme Mitte“ mit Fenchel-Anis-Kümmel sowie ayurvedischen Gewürzen. Wer vitalisierenden Ausgleich sucht, der wird mit den Sorten „Für Dich“ und „Im Wandel“ mit Kräutern wie Schafgarbe, Rotklee, Frauenmantelkraut und Brombeerblättern fündig. Die Herbaria Well-Being Tees enthalten 15 Aufgussbeuteln pro Packung. Entspannen Sie bei einer Tasse frisch gebrühtem Tee und genießen Sie Ihre innere Mitte. Acht Geschmacksrichtungen bewerben sich als neue Lieblingssorte.

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