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GSE NutriGummies

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“An Apple a day keeps the doctor away” ist eine der bekanntesten englischen Redensarten überhaupt. In ihrer heutigen Form existiert sie allerdings erst seit 1913. Die Urfassung der vielzitierten Volksweisheit war ein walisischer Reimvers aus dem 19. Jahrhundert. Darin hieß es, dass ein Apfel vor dem Zubettgehen, den Doktor daran hindern würde, sich sein Brot zu verdienen. Wie auch bei anderen Früchten war die positive Wirkung von Äpfeln bereits lange vor der Entdeckung von Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen bekannt. In vielen alten Kulturen bemerkten heilkundige Männer und Frauen, dass es Krankheiten gab, die durch den Verzehr bestimmter Pflanzen kuriert oder vermindert werden konnten. So wurden im alten Orient viele Beschwerden mit Olivenöl behandelt. Noch bis Mitte des 18. Jahrhunderts fürchteten sich Seeleute auf langen Fahrten mehr vor Skorbut als vor Stürmen und Piraten. Dass bei langen Schiffsreisen bis zu Dreiviertel der Besatzung verstarben war eher Realität als Ausnahme. Umso interessierter wurden die Entdeckungsreisen von James Cook verfolgt, bei denen erfolgreich Sauerkraut und Zitronensaft als Mittel gegen Skorbut gereicht wurden. Was den sauren Saft so heilsam machte, konnten Ärzte und Wissenschaftler damals jedoch nicht sagen.

1881 kreierte der Chemiker Niolai Lunin aus Kohlenhydraten, Fett, Proteinen und Salz eine künstliche Milch. Die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe entsprach der von echter Milch. Doch die Mäuse, die er damit fütterte gingen nach kurzer Zeit ein. Lunin schlussfolgerte, dass richtige Milch weitere lebenswichtige Substanzen enthalten musste. Wenige Jahre später machte der Tropenarzt Christiaan Eijkman in Indonesien eine ähnliche Entdeckung. Er bemerkte, dass Hühner, die ungeschälten Reis fraßen, widerstandsfähiger waren als ihre Artgenossen, die mit geschältem Reis gefüttert wurden. Die Reiskleie mussten also gesundheitsfördernde Stoffe enthalten. Auch der englische Physiologe Frederick Gowland Hopkins war davon überzeugt, dass Lebensmittel mehr als nur Kohlenhydrate, Fett, Proteine und Mineralien enthalten mussten. Anfang des 20. Jahrhunderts gelang es ihm erstmals die Vitamine A und B in Milch nachzuweisen. Zusammen mit Christiaan Eijkman wurde ihm 1929 dafür der Nobelpreis verliehen.

Der Begriff Vitamine, abgeleitet vom lt. „vita“ (das Leben) wurde 1912 vom Biochemiker Casimir Funk geprägt. In den 1920er und 30er Jahren kam es in der Forschung zu einem regelrechten Vitaminwettlauf. 1936 wurden alle 13 essentiellen Vitamine erstmals in ihrer Reinform isoliert. Für die Medizin war das ein gewaltiger Fortschritt. Mangelerkrankungen wie Rachitis, Skorbut oder Beri-Beri konnten nun gezielt behandelt werden und sind deshalb heute fast ausgestorben. Eine normale Mischkost mit mehreren Portionen Obst und Gemüse genügt häufig für eine ausreichende Versorgung mit allen Vitaminen. In bestimmten Lebensphasen oder bei körperlicher Belastung kann es sinnvoll sein, bestimmte Nährstoffe und Vitamine zu supplementieren. Wer dafür nicht auf synthetisch hergestellte Präparate zurückgreifen will, findet bei GSE viele hochwertige pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel. Und die gibt es nicht in Form von Pulver oder Kapseln, sondern als bunte Fruchtgummis.

GSE NutriGummies sind in verschiedenen fruchtigen Variationen erhältlich. Happy NutriGummies sind Fruchtgummis mit Apfelgeschmack in Smiley-Form. Wertvolles Vitamin B12 unterstützt dabei die normale Funktion des Nervensystems. Die leuchtend dunkelroten Beauty NutriGummies in Form eines kleines Kussmunds und dem Geschmack von schwarzer Johannisbeere unterstützen die normale Funktion der Haut mit Biotin, Selen und Vitamin C. Immun NutriGummies sind Fruchtgummis in Form eines Schutzschildes. Vitamin C, Vitamin D3 sowie Zink unterstützen bei diesen NutriGummies mit süßherben Orangengeschmack eine normale Funktion des Immunsystems. Die kompostierbaren Tagesportionsbeutel enthalten jeweils drei Fruchtgummis. GSE NutriGummies gibt es in Packungen mit 7 oder 14 Tagesportionen.

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