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GSE CitroPlus

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In Deutschland werden Grapefruits oft als Pampelmusen bezeichnet. Dabei handelt es sich aber um zwei völlig verschiedene Früchte. Die Pampelmuse stammt ursprünglich aus Südostasien und ist wahrscheinlich die älteste bekannte Zitrusfrucht. Ihrem lateinischen Namen „Citrus maxima“ (größte Zitrone) macht sie alle Ehre, denn manche Exemplare wiegen mehr als 2 Kilo. In Europa und Nordamerika bevorzugen die Menschen eher die Grapefruit. Diese ist nicht nur kleiner als die Pampelmuse, sondern auch wesentlich jünger. Sie wurde erst um 1750 auf der Karibikinsel Barbados entdeckt. Dort entstand sie durch eine natürliche Zufallskreuzung von Orange (Citrus sinensis) und Pampelmuse (Citrus maxima). Die neuentdeckte Frucht bekam den lateinischen Namen „Citrus paradisi“. Im Volksmund wurde sie aber auch „verbotene Frucht“ oder „Paradisapfel“ genannt. Am Ende hat sich „Grapefruit“ als Name durchgesetzt. Er spielt darauf an, dass die Früchte büschelweise wie Trauben (engl. „grapes“) am Baum hängen.

Die Grapefruit ist kleiner als die Pampelmuse und hat eine dünnere Schale. Darüber hinaus schmeckt sie intensiver und etwas herber. Über die Jahrhunderte wurden verschiedene Grapefruit-Varianten gezüchtet. Je nach Sorte variiert die Farbe des Fruchtfleisches zwischen Hellgelb und Tiefrot. Anfangs wurden Grapefruits überwiegend als exotische Zierpflanzen angepflanzt. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann der kommerzielle Anbau. Die meisten Plantagen entstanden in den USA, wo noch heute fast 60% der weltweit geernteten Grapefruits angebaut werden. Der eigentliche Siegeszug der Grapefruit begann jedoch erst nach dem Börsencrash 1929. Während der Wirtschaftskrise waren viele amerikanische Familien auf staatliche Unterstützung in Form von Essensmarken angewiesen. Neben Brot, Mehl, Bohnen und anderen Grundnahrungsmitteln wurden auch Essenmarken für Zitrusfrüchte ausgegeben. Dadurch kamen viele Familien zum ersten Mal mit Grapefruits in Berührung.

In den späten 1930er-Jahren hatte sich die Grapefruit bereits als Frühstücks-Frucht etabliert. Eine halbe Grapefruit ist heute für viele Amerikaner ein „Must-have“ bei jedem ausgiebigen Frühstück. Ihren Erfolg am Frühstückstisch verdankt die Grapefruit ihrem frischen Geschmack und dem hohen Vitamingehalt. Und der macht sie auch zu einer guten Grundlage für vegane Nahrungsergänzungsmittel.

Die Serie CitroPlus von GSE nutzt die Kraft der Grapefruit zur Unterstützung der normalen Funktion des Immunsystems. Die CitroPlus Tropfen für ergänzende Zufuhr von Bioflavonoiden und Vitamin C basieren auf Grapefruit-Kern-Extrakt. Alternativ zu den Tropfen gibt es CitroPlus auch als Tabletten. Diese enthalten Maltodextrin, Acerola sowie ein Extrakt von Bio-Grapefruitkernen und -schalen. GSE CitroPlus 800 ist ein Bio-Grapefruit-Kern-Extrakt, das in Tropfen eingenommen wird und pro 100 ml 800 mg Bioflavonoide enthält. Die CitroPlus 1200 forte Tropfen enthalten pro 100 ml sogar 1200 mg Bioflavonoide. GSE CitroPlus sind Nahrungsergänzungsmittel mit Bio-Grapefruit-Kern-Extrakt zur Unterstützung des Immunsystems.

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