Eubiona Pflegeserie Rosmarin
Immer mehr Menschen trainieren regelmäßig im Fitnessstudio. Auch an der frischen Luft wird reichlich Sport getrieben. Joggen, Nordic Walking und Radfahren sind besonders beliebt. Für viele Menschen ist Sport eine Möglichkeit nach einem langen Arbeitstag abzuschalten und neue Energie zu tanken. Der Mensch war jedoch nicht immer so sportbegeistert. Den Patriarchen im alten Orient wäre es im Traum nicht eingefallen, mit jemandem um die Wette zu laufen. Und jeder, der es zu etwas Wohlstand gebracht hatte, versuchte körperliche Anstrengungen soweit wie möglich zu vermeiden. Im antiken Griechenland gab es jedoch einen Gegentrend. In den hellenischen Stadtstaaten schwitzten junge Athleten, um ihre Kraft im Wettkampf gegen die Champions anderer Regionen messen zu können. Das größte Event dieser Art waren die Olympischen Spiele, die alle vier Jahre im Hain von Olympia abgehalten wurden.
Der Legende nach wurden die Spiele vom Halbgott Herakles zu Ehren seines Vaters Zeus eingeführt. In der Antike waren die Olympischen Spiele das wichtigste Sportereignis überhaupt und wurden an mehreren Tagen hintereinander abgehalten. Laufen, Ringen, Wettreiten und Wagenrennen waren nur einige der Disziplinen auf dem Olymp. Um Göttervater Zeus wohlwollend zu stimmen, strengten sich die Athleten besonders an. Darüber hinaus hatten die Spiele aber auch eine politische Bedeutung. Nach den Perserkriegen wollten die ewig zerstrittenen griechischen Staaten friedlich ihre Kräfte miteinander messen. Den Höhepunkt der Feierlichkeiten stellte der klassische Fünfkampf dar. Und auch die Siegprämie hatte es in sich: Der Sieger musste für den Rest seines Lebens keine Steuern mehr bezahlen! Beim Wettkampf waren die Athleten damals übrigens komplett nackt. Frauen waren weder als Teilnehmer noch als Zuschauer zugelassen. Heute denkt man bei dem Begriff Athlet sofort an einen Sportler mit gestähltem Körper. Doch aus dem Griechischen übersetzt bedeutet das Wort vielmehr Wettkämpfer. Diese Eigenschaft trifft zwar immer noch auf viele Sportler zu. Dennoch wurde die ursprüngliche Bedeutung des Wettkämpfers erst später auf durchtrainierte, muskulöse Personen übertragen.
Nach den körperlichen Anstrengungen konnten sich die Athleten Olympias in den öffentlichen Badeanstalten entspannen. Dort kam ihnen das umfangreiche Kräuterwissen ihrer Zeit zugute. So wusste man bereits vor tausenden Jahren um den anregenden Duft von Rosmarinzweigen und dessen erfrischende Wirkung auf Körper und Geist. Muskelkater wurde durch kühle Rosmarin-Einreibungen wirksam gelindert. Auch Myrte war hoch geschätzt. Die ätherischen Öle des immergrünen Strauches wirkten klärend und ausgleichend.
Die Olympischen Spiele werden noch immer alle vier Jahre ausgetragen. Heute kämpfen auch Frauen um die begehrten Medaillen. Die Athleten stammen inzwischen nicht nur aus Griechenland, sondern aus der ganzen Welt. Und nackt geht auch niemand mehr an den Start. Aber nicht nur die Spiele haben es in die Gegenwart geschafft - auch die pflegenden Kräuter kommen wieder verstärkt zum Einsatz. Das Eubiona Rosmarin Duschgel mit Auszügen von Rosmarin, Malve, Myrte und Pfefferminze überzeugt mit einem belebenden, kräuterfrischen Duft und einem echten Frische-Kick. Nach dem Duschen sorgt die Belebende Körperlotion Rosmarin Arganöl mit einer Wirkstoffkombination aus Arganöl, Sojaöl, Olivenöl und Sheabutter für belebende Frische. Auch Muskelverspannungen können durch das sanfte Einmassieren der Lotion gelockert werden. Vor und nach dem Sport sollte der praktische Eubiona Deo-Roller Rosmarin Grüner Tee, mit Extrakten aus grünem Tee und dem frischen Duft von Rosmarin nicht fehlen. Mit der Naturkosmetik-Pflegeserie Rosmarin von Eubiona genießen Frauen wie Männer gleichermaßen milde pflanzliche Wirkstoffe und angenehme Frische.