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Dudu Osun Schwarze Seife

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Welche Pflegeprodukte gehören unbedingt ins Badezimmer? Shampoo, Duschgel, Handseife, Zahncreme zählen auf jeden Fall zur Grundausstattung. Dazu kommen oft noch Conditioner, Seren, Hautcremes, Peelings, Rasierschaum, Lotionen und Körperöle. Die Pflege der Haut ist heute bis ins kleinste Detail geplant und auf die individuellen Bedürfnisse angepasst. Für nahezu alles gibt es spezielle Pflegeprodukte. Die meisten genießen diese Vielfalt, es gibt aber auch Menschen, die es eher einfach halten möchten. Am liebsten hätten sie nur eine Seife für Hände, Füße, Körper, Haare und Gesicht. Und es gibt tatsächlich ein solches Produkt: die „Schwarze Seife“. In der westlichen Welt findet sie jedes Jahr mehr begeisterte Anwender. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen neuen Naturkosmetik-Trend. Ganz im Gegenteil, denn in Westafrika ist die Schwarze Seife seit Jahrhunderten ein Produkt des täglichen Bedarfs. In Benin, Ghana, Nigeria und Togo ist sie als „ose dudu“ (ose = seife, dudu = schwarz) bekannt. Wann und wo die Schwarze Seife erfunden wurde, ist nicht überliefert. Bis heute unterscheiden sich die Seifen daher von Region zu Region in ihren Rezepturen. Im Grunde sind sich die traditionellen Schwarzen Seifen aber recht ähnlich. In der Regel bestehen sie aus Wasser, Asche und Palmöl bzw. Kokosnussöl oder Sheabutter.

Die traditionelle Herstellung der Schwarzen Seife ist sehr aufwendig. Zuerst werden Palmblätter und Kochbananenschalen in der Sonne getrocknet. Diese werden in einem Tonofen so lange erhitzt bis nur noch Asche übrig ist. Diese Asche gibt der Seife später auch ihre typische dunkle Färbung. Die Asche wird mit Wasser vermengt und gefiltert. Währenddessen werden die anderen Bestandteile wie Palmöl oder Sheabutter erhitzt und danach mit der gefilterten Asche vermischt. Das Gemisch wird nun einen ganzen Tag lang gerührt. Sobald die Seife fest wird, steigt sie an die Oberfläche und kann abgeschöpft werden. Zuletzt wird sie in eine Form gegossen, in der sie knapp 2 Wochen lang aushärtet. Die Herstellung der Schwarzen Seife basiert ausschließlich auf rein natürlichen Prozessen. Anders als bei vielen industriell hergestellten Pflegeprodukten, braucht es keine chemischen Hilfsmittel um aus Asche und Öl eine feste Seife zu machen.

In Afrika wird Schwarze Seife für die gesamte Körperpflege eingesetzt: in erster Linie natürlich beim Händewaschen und zum Duschen. Sowohl Männer als auch Frauen nutzen Schwarze Seife jedoch selbst zum Haare waschen. Weil sie ordentlich schäumt, wird Schwarze Seife von westafrikanischen Männern darüber hinaus als Rasierschaum verwendet. Hierzulande schwören vor allem Menschen mit fettiger und unreiner Haut auf die afrikanische Seife. Durch die enthaltene Asche reinigt sie besonders tief und gründlich. So stellt sich nach der Reinigung ein sehr angenehmes Hautgefühl ein. Wer das populärste Pflegeprodukt Afrikas einmal selbst ausprobieren will, wird bei Dudu Osun fündig.

Die schwarze Seife Dudu Osun besteht neben Palmkernöl und Sheabutter auch aus natürlicher Asche. Die besonders milde All-in-One-Seife ist für den ganzen Körper, aber auch für das Gesicht und für die Haare anwendbar. Durch den zarten Schaum ist sie ideal zum Rasieren. Zudem verwöhnt sie die Haut als Gesichtsmaske. Die Dudu Osun Seife ist in den Varianten Classic und Pure jeweils als 25-Gramm und 150-Gramm-Größe erhältlich. Während Sandelholz und Zitronensaft der Classic-Sorte einen frisch-herben Duft geben, ist die Variante Pure parfümfrei. Zur reichhaltigen Pflege nach der Reinigung sollten Sie die Dudu Shea Natur-Creme probieren. Die Körpercreme aus 100% kaltgepresster Sheabutter ist besonders pflegend und umschmeichelt die Haut spürbar. Die Pflegeprodukte von Dudu Osun sind aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe für alle Hauttypen geeignet und vielseitig verwendbar. Genießen Sie das afrikanische Schönheitsgeheimnis!

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