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CMD Rosé Exclusive

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Woher kommt eigentlich die Redewendung „etwas durch die Blume sagen”? Gemeint ist die Fähigkeit, rücksichtsvoll und ohne den anderen zu verletzen, Kritik zu äußern. Menschen, die dazu nicht in der Lage sind und ohne nachzudenken ihren Emotionen freien Lauf lassen, bezeichnet man dagegen als „unverblümt“. Die beiden blumigen Metaphern werden in Deutschland seit mindestens 300 Jahren verwendet. Ihren Ursprung haben Sie in der sogenannten Blumensprache, die jedoch wesentlich älter ist. Bereits in der Antike ließ man Pflanzen sprechen. Mit Weinlaub im Haar zeigte man Leidenschaft, Lorbeerblätter standen für Ruhm und Rosen für die Liebe. Aus diesen Anfängen entwickelte sich im Orient eine eigene Kommunikationsform, die Blumensprache Selam. In orientalischen Harems, denen der Kontakt zur Außenwelt weitestgehend verboten war, wurde die Kunst, sich mit Pflanzen auszudrücken, bis ins Detail perfektioniert.

Durch Lady Wortley Montagu, die Frau des englischen Botschafters im Osmanischen Reich wurde die Blumensprache auch in Europa bekannt. Als Frau erhielt sie die Erlaubnis den Harem des Sultans zu betreten. Dort wurde sie in die Geheimsprache „Selam“ eingeweiht. In ihren Briefen nach England beschrieb sie die Kontaktarmut der Haremsdamen und deren verschlüsselte Botschaften in Blumenform. Lady Montagus Briefe trafen den Nerv der Zeit, denn im 18. Jahrhundert lag der Orient beim europäischen Adel schwer im Trend. Jeder, der etwas auf sich hielt, verzierte sein Bad mit orientalischen Mosaiken, trank Tee oder türkischen Kaffee und hängte sich Bilder mit Motiven aus dem Morgenland in den Salon. Und auch die Blumensprache kam schnell in Mode. Vor allem die Hofdamen an großen Königshöfen waren begeistert von der Möglichkeit heimliche Botschaften und Liebesgeständnisse auszutauschen. Denn in den intriganten Fürstenhäusern musste man sehr darauf achten, was man sagte, um nicht in Ungnade zu fallen. Die blumige Geheimsprache kam den Höflingen daher gerade recht. So entstand ein komplexer Code, den man lernen musste wie eine Fremdsprache. Denn alles an einem Blumenstrauß konnte interpretiert werden. Welche Farben hatten die Blüten? Hatten die Blumen Dornen oder nicht? Waren die Stile mit einer Schleife zusammengebunden?

Am wichtigsten war aber natürlich die Wahl der Blumen oder Kräuter. Mit Flieder fragte man z.B. „Wirst du mir treu sein?“. Wer seine Geliebte an einem ihr bekannten Ort erwartete, schickte ihr eine Gladiole. Veilchen waren ein Treueversprechen und mit Tulpen pries man die schönen Augen seiner Angebeteten. Gelbe Narzissen sollten dem Beschenkten dagegen seine Eitelkeit vorhalten. Mit Astern wurden Zweifel an der Treue des Partners ausgedrückt und Blumen in einem Korb waren eine klare Absage an den Verehrer. Daher erklärt sich auch die Redewendung „einen Korb bekommen“. Besonders kompliziert wurde es bei der Rose. Die „Königin der Blumen“ hatte viel verschiedene Bedeutungen. Rote Rosen galten bereits in der Antike als Symbol für Schönheit, Leidenschaft und Liebe. Bis heute werden darum Liebesgeständnisse von einem großen Strauß roter Rosen begleitet. Beim Kombinieren und Arrangieren von Rosen war jedoch Vorsicht geboten. Mit einem Gebinde aus roten und weißen Rosen wurden Einigkeit und Herzenswärme ausgedrückt. Nahm man aber jeweils nur eine Rose stand die rot-weiße Kombination für Krieg. Mittlerweile nimmt man es mit der Blumensprache nicht mehr ganz so genau und die meisten Menschen freuen sich, über einen schönen Strauß mit Rosen – egal welche Farbe sie haben. Rosen sind aber nicht nur schön anzuschauen, sie werden auch seit Jahrtausenden für die Schönheitspflege verwendet. Bereits in der Antike wurde das wertvolle Rosenöl in Düften, Cremes und Salben verarbeitet. Auch die Pflegeserie Rosé Exclusive von CMD nutzt wertvolles Rosenöl für die reichhaltige Pflege von trockener und empfindlicher Haut, sowie regenerationsbedürftiger, reifer Haut.


CMD Rosé Exclusive Peeling sorgt mit feinsten Peelingkörpern aus Bambus und Kokosschaum kombiniert mit Mineralerde für eine gründliche Reinigung der Haut. Abgestorbene Hautschüppchen werden schonend entfernt und die Durchblutung der Haut wird gefördert. Mit der milden Rosé Exclusive Reinigungsmilch lassen sich Schmutzpartikel und Make-Up-Rückstände schonend entfernen. Für eine wohltuende Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit gibt es die Rosé Exclusive Feuchtigkeitscreme. Naturreine pflanzliche Wirkstoffe kombiniert mit Rosenöl schenken der Haut Vitalität und Schönheit. Die Rosé Exclusive Augenpflege verleiht der anspruchsvollen Augenpartie ein glattes, gepflegtes Hautgefühl. Sie enthält einen speziellen Wirkstoff-Komplex aus erlesenen Ölen, Bio Aloe Vera und Hyaluronsäure, der die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt. Für einen frischen, erholten Blick. Das wohltuende Rosé Exclusive Körper- & Massageöl umschmeichelt die Haut, während ein zarter Rosenduft Körper und Sinne verwöhnt. Es eignet sich als Massageöl oder als wertvolle Pflege bei trockener oder reifer Haut. Die Kombination aus naturreinen Ölen unterstützt die Regeneration der Haut und spendet Feuchtigkeit. Mit der Rosé Exclusive Pflegeserie gönnen Sie Ihrer Haut reichhaltige Pflege mit sinnlichem Rosenduft.

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