Bergland Teebaum Naturkosmetik
Der Osten und Südosten Australiens ist die Heimat einer bemerkenswerten Heilpflanze. Nur hier, auf den verwitterten Granitböden nahe der Küste wächst der australische Teebaum (Melaleuca alternifolia). Anders als der Name vermuten lässt, hat dieser Baum aber nichts mit Tee zu tun. Verantwortlich für dessen Namen ist der britische Seefahrer James Cook. Auf seiner ersten Südseereise von 1768 bis 1771 landete Cook auch an der Ostküste Australiens, das damals noch Neu-Holland hieß. Weil am Schiff dringende Wartungsarbeiten durchgeführt werden mussten, blieb die Expedition fast 7 Wochen vor Anker. Zu Cooks Mannschaft gehörten auch der Botaniker Joseph Banks und der Zeichner Daniel Solander. Diese nutzten die Zeit, um an Land die einheimische Pflanzenwelt kennen zu lernen. Die beiden Forscher entdeckten so viele neue Pflanzen, dass die Bucht später den Namen „Botany Bay“ bekam. Auf ihren Wanderungen fiel ihnen auch ein Baum mit dünnen, spitzen Blättern und einer rotbraunen papierähnlichen Rinde auf. Als Banks die Blätter in kochendes Wasser gab, erhielt er einen würzig-aromatischen Aufguss. Dieser schmeckte Kapitän Cook so gut, dass er ihn an die Mannschaft ausschenken ließ. Das würzige Heißgetränk sollte ihnen helfen, sich besser von den Strapazen der langen Seereise zu erholen. Und weil die Zubereitung der Blätter an Tee erinnerte, bekam der neu entdeckte Baum den Namen: Teebaum.
Die Aborigines nutzten den Baum allerdings nicht, um Tee zu kochen. Vielmehr zerkleinerten sie die Blätter, um mit deren Extrakten Wunden zu behandeln. Die Destillation von ätherischem Teebaum-Öl sollte Wissenschaftlern allerdings erst 1925 gelingen. Wegen dessen Effizienz bei der Bekämpfung von Bakterien wurde Teebaum-Öl innerhalb kurzer Zeit zum Standardantiseptikum in Australien. Auch die Erste-Hilfe-Ausrüstung der australischen Armee enthielt ein Fläschchen Teebaum-Öl zur Wundversorgung. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde es nahezu überall durch Penicillin und Antibiotika abgelöst und geriet fast in Vergessenheit. Seit einiger Zeit erlebt es jedoch eine Renaissance. Auch in der Naturkosmetik wird Teebaum-Öl vielseitig eingesetzt. Die Teebaum-Serie von Bergland enthält neben naturreinem ätherischem Öl auch Reinigungs- und Pflegeprodukte für Haut, Haare, Hände sowie zur Mundhygiene.
Das Bergland Bio Teebaum-Öl ist dank seines würzigen Duftes ein beliebtes Aroma-Kosmetikum zur Körperpflege. Die naturreinen ätherischen Öle des Teebaum Mundwassers wirken belebend auf Mund- und Rachenraum und sorgen auf natürliche Weise für frischen Atem. Die Bergland Teebaum Zahncreme unterstützt die tägliche Zahnpflege mit Teebaum-Öl, Myrrhe und Salbei. Der milde Teebaum Reinigungsschaum befreit unreine Haut und Mischhaut sanft von Fett, übermäßigem Talg und Schmutz. Das Teebaum Shampoo & Duschgel ist aufgrund seiner seifenfreien und leicht schäumenden Textur ideal für die tägliche, sanfte Reinigung von Haar und Körper. Die Wirkstoffe des Bergland Teebaum Pickel-Tupfers wirken Mitessern, Pickeln und Hautunreinheiten entgegen. Der wasserfreie Bergland Teebaum Balsam mit Bio-Jojoba ist ideal zur Pflege von empfindlichen, unreinen und trockenen, spröden und rissigen Hautstellen. Mit einer Kombination aus Jojoba-Öl, Teebaum-Öl und Ringelblumenextrakt beruhigt die Bergland Teebaum Hautcreme irritierte Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Bei Bergland finden Sie ein Teebaum-Sortiment zur Rundumpflege des ganzen Körpers. Lernen Sie die Wirksamkeit der australischen Powerpflanze speziell bei unreiner Haut und Mischhaut kennen.