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Bergland Meersalzpeeling

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Salz ist untrennbar mit der Geschichte und der Biologie der Menschen verbunden. Dabei existierte das verborgene Mineral bereits lange Zeit vor den Menschen auf der Erde. Vor ungefähr 300 Millionen Jahren begannen sich Salze tief unter der Erdoberfläche zu entwickeln. Im Laufe der Jahrtausende wurden diese von den Urmeeren aus dem Gestein heraus gewaschen und machte die Meere immer salziger. Durch Austrocknung lagerte das Salz sich wieder ab, wurde überdeckt und wiederum in den Gesteinsschichten eingebunden. Unsere in Küstennähe siedelnden Vorfahren entdeckten früh den Wert der weißen Kristalle und lernten durch Verdunstung Meersalz zu gewinnen. Salz wurde universell eingesetzt. Im alten Ägypten nutzte man dessen desinfizierende Wirkung um Wunden zu versorgen. Hippokrates war schon vor 2.400 Jahren davon überzeugt, dass alles Leben dem Meer entstammen würde. Ob der berühmteste Arzt der Antike dabei die positive Wirkung der im Wasser gelösten Salzkristalle kannte? Wahrscheinlich schon, denn der findige Grieche war nicht nur Arzt sondern auch Wissenschaftler.

Die wichtigste Rolle des Salzes war und ist natürlich das Würzen von Speisen. Das berühmte „Salz in der Suppe“ ist nicht grundlos sprichwörtlich. Schon eine kleine Prise mehr in der Küche entscheidet über Mangelhaftigkeit oder Perfektion. Lange, bevor es Kühlschränke gab, konnte Fleisch nur durch Salzen und Pökeln haltbar gemacht werden. Die Nachfrage stieg darum kontinuierlich. Salz wurde darum nicht nur durch Verdunstung von Meerwasser gewonnen. Nach einem ähnlichen Siedeverfahren wurde im Landesinneren Salz aus Salinen und Solequellen ausgewaschen und später in Salzstöcken bergmännisch abgebaut. Wer weder Meer noch Salzlagerstätten vor der Haustür hatte, musste sich das Salz von fahrenden Händlern besorgen. Uralte Handelswege belegen, dass Salz schon immer auch wertvolles Tausch- und Handelsgut war. Aus diesem Grund sprach man auch vom weißen Gold.

Für unseren Organismus ist Salz überlebenswichtig. Deshalb reagiert der Geschmackssinn auch besonders stark auf alles Salzige. Neben dem Einsatz im Kochtopf ist Salz aber auch für andere Einsatzzwecke nützlich. Zum Beispiel als Bestandteil natürlicher Pflegeprodukte. Selbst antike Herrscher reisten wegen der entspannenden Wirkung von Salz zum Baden ans Tote Meer. Die heilende Wirkung der salzigen Luft und des mineralienreichem Wassers ist bis heute nicht vollständig erforscht. Sicher ist die Effizienz eines Körperpeelingsalzes. Durch seine besondere kristalline Struktur entfernt es schonend aber effektiv alte, abgestorbenen Hautschüppchen der oberen Hornschicht. Die Poren werden befreit und die Haut kann wieder aufatmen. Nach einem Peeling fühlt die Haut sich frischer und lebendiger an. Durch Einreiben der Haut wird zudem die Durchblutung angeregt. Das ist besonders beim Saunagang ein willkommener Effekt, denn man schwitzt dadurch stärker.

Peelingsalze von Bergland kann man in der Dusche oder in der Sauna auf die feuchte Haut auftragen und sanft einmassieren. Anschließend werden sie gründlich abgespült. Jedes der drei Peelingsalze ergänzt die Wirkung des Salzes noch um einen anregenden Duft. Das Bergland Peelingsalz Eisminze verwöhnt die Haut mit Mandel- und Sonnenblumenöl. Der frische Minzeduft wirkt anregend und schenkt neue Energie. Wer es eher fruchtig mag, sollte das Bergland Peelingsalz Orange ausprobieren. Der stimmungsaufhellende Duft der Orange macht das Peeling aber auch zum Vergnügen, wenn es „nur“ unter Dusche stattfindet. Mit frisch-würzigem Nadelholzduft weckt das Bergland Peelingsalz Zirbelkiefer die Lebensgeister. Während das Salz die Haut reinigt und das Einmassieren deren Durchblutung anregt, sorgt die ätherische Öle für Wohlbehangen. Egal ob Sie Orange, Eisminze oder Zirbelkiefer favorisieren: Jedes Bergland Peelingsalz ist BDIH zertifiziert und 100% natürlich. Ein guter Grund, mal wieder in die Sauna zu gehen. Ihre Haut wird es Ihnen danken.

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