Baldini Raumdüfte
Wie kann man Wohlbefinden am besten beschreiben? In vielen alten Kulturen, besonders im Fernen Osten, hat Wohlbefinden immer mit Harmonie zu tun. Dazu gehört ein Leben im Einklang mit der Natur, ein friedlicher Umgang mit den Mitmenschen sowie die Balance von Körper und Geist. Um diese zu bewahren wurden schon vor Jahrtausenden in Indien Übungen entwickelt, die wir heute als Yoga kennen. In China ist Tai Chi bis heute Volkssport geblieben. Tai Chi zählt zu den sogenannten inneren Kampfkünsten. Dabei geht es weniger um Kraft als vielmehr um den Fluss von Energie (Chi). Ähnlich wie Yoga wird Tai Chi inzwischen weltweit als meditative Bewegungslehre praktiziert. Die Harmonie im eigenen Heim wird von Gerüchen bestimmt. Selbst wenn wir diese nicht bewusst wahrnehmen, wirken sie doch sofort auf unsere Stimmung. Denn im Gegensatz zu anderen Sinneseindrücken werden Düfte nicht erst im Großhirn interpretiert. Sie wirken direkt im Unterbewusstsein. Schon in der frühen Bronzezeit sorgte man deshalb dafür, dass Paläste und Tempel angenehm dufteten.
6.000 Jahre vor der Erfindung des Raumsprays wurden Räume in Ägypten oder Indien mit Räucherwerk aus Harz oder Zedern beduftet. Zur selben Zeit begann man im Orient mit dem Anbau aromatischer Heilpflanzen, aus denen ätherische Öle destilliert wurden. Mit diesen Ölen wurden Salben und duftende Verbände hergestellt. Die alten Ägypter nutzten die wohlriechenden Öle auch zum Einbalsamieren ihrer verstorbenen Pharaonen. Im 10. Jahrhundert optimierte der persische Arzt und Alchemist Ibn Sina die Wasserdampf-Destillation. Dank der Aufzeichnungen von Gelehrten wie Ibn Sina wird im 21. Jahrhundert antikes Wissen über Heilpflanzen neu entdeckt. Ergänzend zur heilenden Wirkung von Kräutern bemerkten die Ärzte einen positiven Einfluss der ätherischen Öle auf ihre Patienten. Trotz dieser Erfahrungen hatten ätherische Öle in Europa viele Jahrhunderte lang nicht denselben Stellenwert wie im Orient.
Dass sich heute auch in der westlichen Welt immer mehr Menschen mit ätherischen Ölen beschäftigen, ist vor allem dem Chemiker René-Maurice Gattefossé zu verdanken. 1910 zog sich dieser bei einer Explosion in seinem Labor schwere Verbrennungen zu. Er behandelte sich daraufhin selbst mit Lavendelöl. Zum Erstaunen seiner Ärzte heilte die Haut schnell und ohne Narbenbildung. Diese Erfahrung ermutigte Gattefossé ätherische Öle zu erforschen. Er entwickelte eine antiseptische Seife auf Grundlage ätherischer Öle und veröffentlichte 1937 das Buch „Aromatherapie“. Unter Aromatherapie versteht man heute die gezielte Anwendung ätherischer Öle zur Linderung von Beschwerden und zur Steigerung des Wohlbefindens. Aus Duftlampen oder von Duftsteinen und Aromaverneblern verteilt sich die verdunstende Ölmischung fast unmerklich im Raum. Die Dosierung kann dabei so niedrig sein, dass man keinen Geruch wahrnimmt. Unterbewusst wirkt sie trotzdem.
Wer daheim eine positive Atmosphäre schaffen möchte, muss dafür kein Aromatherapeut sein. Denn die Raumdüfte von Baldini bieten angenehme Duftmischungen mit naturreinen ätherischen Ölen. Im Baldini „Engelduft“ bilden Grapefruit, Tonka und Limette eine himmlisch-leichte Dufteinheit, die sofort in andere Sphären versetzt: kuschelig-warm und fruchtig-frisch zugleich. Der fruchtige Raumduft „Feelkraft“ mit Lemongras und der belebend-frische Raumduft „Feelfreude“ mit Limette sind ideal für Arbeitsräume. Wer maritime Düfte bevorzugt, sollte sich mit dem Raumduft „Feelmeer“ durch Seekiefer, Palmarosa und Zitrone ans Meer entführen lassen. Damit sich der Naturduft perfekt im gesamten Raum ausbreitet, sind den dekorativen Glasflakons jeweils fünf Bambusstäbchen beigelegt. Je mehr Bambusstäbchen gleichzeitig in der geöffneten Flasche stehen, desto intensiver entfaltet sich der Duft.