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ANNEMARIE BÖRLIND ZZ SENSITIVE

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Den alten Römern verdanken wir die Fußbodenheizung, Pflasterstraßen und die Kanalisation. Viele der von den Römern erbauten Aquädukte, Straßen und Brücken sind heute noch erhalten. Die Römer waren aber nicht nur große Ingenieure, sie hatten auch das größte Freizeitangebot der Antike. Denn die römische Mittel- und Oberschicht achtete sehr auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Das Arbeitsleben spielte sich größtenteils am Vormittag ab. In den kühlen Morgenstunden widmete man sich dem „negotium“ (lat. Tätigkeit, Geschäft). Hatte man seine Pflichten erledigt, begann am frühen Nachmittag die Zeit der Muße („otium“). Dem klassisch-griechischen Ideal entsprechend, sollte diese für Kunst, Philosophie, Studium und andere charakterbildende Tätigkeiten genutzt werden. In Wirklichkeit begannen viele Römer ihr „otium“ mit dem Gang zur Therme.

In den öffentlichen Badehäusern galt das Motto: „mens sana in corpore sano“ (ein gesunder Geist in einem gesunden Körper). Zunächst erfrischte man sich im Kaltwasserbecken, dann schwamm man einige Runden oder entspannte sich im Dampfschwitzbad. Auch Massagen und Schönheitspflege wie z.B. Maniküre wurden angeboten. Die größeren Thermen waren richtige Freizeitzentren. Sie verfügten über Sportplätze, Gymnastikräume, Imbisse und sogar Bibliotheken. Nach dem Untergang des römischen Reiches ging es mit der Badekultur in West- und Mitteleuropa schnell bergab. Die Badestuben des Mittelalters mit Holzzubern und aufgewärmtem Wasser hatten mit dem Glanz römischer Thermen sehr wenig gemeinsam. Erst im 19. Jahrhundert entstanden in Europa wieder Badehäuser als Oasen der Ruhe und Entspannung. Heute sind moderne Thermen wieder beliebte Freizeitziele. Denn in heißem Wasser kann man sich immer noch genauso gut entspannen wie zu Zeiten der Römer.

Da unsere Haut weder Feierabend noch Wochenende kennt, freut sie sich auch über Momente der Entspannung. Darum sollte man sie mit einer ausgewogenen Ernährung, regelmäßiger Bewegung und der richtigen Pflege unterstützen. Für die speziellen Bedürfnisse von regenerationsbedürftiger Haut hat ANNEMARIE BÖRLIND die ZZ SENSITIVE Serie entwickelt. Ihr innovativer prä- und probiotischer Wirkkomplex reguliert den Eigenschutz der Haut und unterstützt das Gleichgewicht der Hautflora. Je nach Alter und Hautzustand kann bei den Tages- und Nachtcremes zwischen schützender oder regenerierender Pflege gewählt werden.

Die ZZ SENSITIVE Reinigungsemulsion von ANNEMARIE BÖRLIND reinigt Gesicht, Hals und Dekolleté sanft und gründlich. Das ZZ SENSITIVE Gesichtsgel durchfeuchtet die Haut und bereitet sie optimal auf die anschließende Tages- oder Nachtpflege vor. Die ZZ SENSITIVE Tagescreme unterstützt die Schutzbarriere der Haut und sorgt für ein angenehmes Hautgefühl. Während des Schlafes unterstützt die ZZ SENSITIVE Nachtcreme die Regulierung des pH-Wertes der Haut. Speziell für die Pflege der sensibleren Augenpartie hat ANNEMARIE BÖRLIND die ZZ SENSITIVE Augencreme entwickelt. ZZ SENSITIVE von ANNEMARIE BÖRLIND ist eine beruhigende Pflegeserie für empfindliche und regenerationsbedürftige Haut. Für eine Haut ohne Irritationen.

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