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Annemarie Börlind Purifying Care

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Hätte das Wissen der alten Ägypter heute noch Bestand, dann würden wir in einer besseren Welt leben. Wie in Hollywoodfilmen üblich, wären Bösewichter bereits von weitem zu erkennen. Im alten Ägypten war man sich sicher, dass Pickel und Hautunreinheiten durch Lügen, Flüche oder böse Geister verursacht wurden. Für den König von Ober- und Unterägypten war das hochproblematisch. Auf keinen Fall durfte der Eindruck entstehen, der Pharao wäre unehrlich oder verflucht. Immerhin galt er als Vermittler zwischen Menschen und Göttern. Bei Äußerlichkeiten wurde darum nichts dem Zufall überlassen. Vom Schönheitsideal der Pharaonen zeugen noch heute überlebensgroße Statuen mit jugendlichen Gesichtszügen, breiten Schultern und schmaler Taille. Die Wirklichkeit sah jedoch oft ganz anders aus. Nicht jeder Pharao hatte eine stattliche Figur und viele litten unter Hautunreinheiten. Besonders schlimm muss es den jungen Pharao Tutanchamun erwischt haben. Denn für seine Reise ins Jenseits legte man ihm neben Schätzen und Proviant sogar ein Mittel gegen Akne mit ins Grab.

Die Frage, wie man unreine Haut behandeln sollte, beschäftigte die Ägypter schon vor über 3.700 Jahren. Ein Kapitel darüber findet sich bereits im sog. "Eberischen Papyrus", der als ältestes überliefertes Werk der altägyptischen Medizin gilt. Neben magischen Formeln enthielt diese Schriftrolle auch Rezepte zur Herstellung von Arzneimitteln. Bei Hautunreinheiten wurde empfohlen, die dafür verantwortlichen bösen Geister zu vertreiben. Wenn Beschwörungsformeln und Heilmittel nichts halfen, wurden die betroffenen Hautstellen mit Honig bestrichen.

Die Ärzte im antiken Rom waren da schon ein ganzes Stück weiter. Sie vermuteten die Ursache von Hautproblemen vor allem in verunreinigten Poren. Darum verschrieben sie ihren Patienten reinigende Bäder in schwefelhaltigem Wasser. Menschen, die den Schwefelgeruch nicht mochten, bevorzugten andere Wege. Einer alten Volksweisheit nach musste man nachts nur mit einem Stofffetzen über die Pickel reiben. Sah man dabei eine Sternschnuppe, würden die Pickel einfach so abfallen. Besonders erfolgreich war diese Methode jedoch nicht. Die Behandlung mit Schwefel dagegen war auch im Mittelalter noch populär. Im 17. Jahrhundert wurde sehr viel mit dubiosen Heilmitteln experimentiert. Etliche davon enthielten Quecksilber und waren so aggressiv, dass sie die Haut verätzten.

Heute setzen immer mehr Pflegeprodukte auf natürliche Wirkstoffe. Die Systempflegeserie Purifying Care von Annemarie Börlind wurde speziell für die Bedürfnisse unreiner Haut entwickelt. Das Purifying Care Reinigungsgel enthält milde Tenside aus nachwachsenden Rohstoffen, die porentief reinigen, ohne die Haut dabei auszutrocknen. Die im Purifying Care Gesichtstonic enthaltene Salicylsäure hat einen milden Peeling-Effekt und verfeinert die Poren. Die Purifying Care Gesichtspflege hilft gezielt bei Hautunreinheiten und leichten Entzündungen. Allantoin wirkt reizlindernd und regenerierend. Der Anti-Pickel Roll-On wirkt beruhigend auf Pickel und leicht entzündete Stellen. Die Purifying Care Abdeckstifte Light und Dark decken Hautunreinheiten der betroffenen Hautstellen ab.

Die Annemarie Börlind Pflegeserie Purifying Care stellt die Bedürfnisse unreiner Haut in den Mittelpunkt. Beruhigende Bio-Schafgarbe unterstützt einen frischen Teint und antibakterielle Wirkstoffe wirken vorbeugend gegen die Neuentstehung von Unreinheiten.

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