Zurück zum Anfang
Zurück zum Anfang
Zurück zum Anfang

Weleda Handcreme

:

Haben Sie als Rechtshänder schon einmal versucht, sich mit der linken Hand die Zähne zu putzen? Oder Ihren Namen zu schreiben? Wagen Sie das Experiment: Wechseln Sie bei einer (scheinbar) einfachen Tätigkeit einmal die Hand. Unglaublich, was auf einmal zu einer echten Herausforderung wird. Selbst beim Umrühren einer Tasse Kaffee ist plötzlich Konzentration gefragt. Das kleine Experiment zeigt, wie komplex und anspruchsvoll selbst alltägliche Handgriffe sind: Ob wir uns die Schuhe zubinden oder Gemüse schneiden – unsere Hände leisten ständig Präzisionsarbeit. Richtig beeindruckend wird es beim Erlernen von Musikinstrumenten. Das Üben der ersten Akkordwechsel auf dem Klavier ist eine Geduldsprobe. Durch regelmäßiges Üben gehen sie jedoch irgendwann in Fleisch und Blut über und dann fliegen die Finger über die Klaviatur.

Leonardo da Vinci war zwar kein Klavierspieler, hat aber eigene Musikinstrumente erfunden. Wie die meisten seiner Ideen, waren auch diese ihrer Zeit weit voraus und wurden erst Jahrhunderte später gebaut. Das Universalgenie konnte sogar mit beiden Händen schreiben – gleichzeitig. Er war in der Lage, mit einer Hand zu zeichnen und mit der anderen Hand Notizen aufzuschreiben. Es gab aber auch eine Ausnahme: Bei anatomischen Skizzen hat sich auch dieser Meister ganz aufs Zeichnen konzentrieren müssen. Bis heute sind sich die meisten Illustratoren einig: Hände sind am schwersten zu zeichnen. So verbringen Kunststudenten sehr viel Zeit damit, Hände in unterschiedlichsten Positionen aufs Papier zu bringen. Leonardo wusste um die Aussagekraft der Hände und setzte diese in seinen Gemälden ganz bewusst ein. Das beste Beispiel hierfür ist sein berühmtes „Abendmahl“, das er in Mailand an eine Klosterwand malte. Es gilt als Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens. Auch Goethe war bei seiner Italienreise tief davon beeindruckt, welche Gefühle und Leidenschaften auf einem Gemälde durch Hände ausgedrückt werden können.

Schon da Vinci erkannte: Wir kommunizieren nicht nur mit Worten. Ein Großteil unserer Kommunikation läuft nonverbal ab. Neben unserer Mimik „sprechen“ besonders die Hände. Gehörlose können sich mittels einer Gebärdensprache aus Handzeichen verständigen. Aber auch intuitive Gesten sind ein wesentlicher Bestandteil der Alltagskommunikation. Sie unterstreichen – oft unbewusst – die Aussage oder intensivieren diese sogar. Spannend wird es, wenn sich zwei Menschen aus unterschiedlichen Kulturen begegnen. Denn nicht jede Geste hat überall die gleiche Bedeutung. Westeuropäer strecken den Daumen nach oben, wenn sie etwas beeindruckend finden. In manchen Ländern Afrikas wird diese Geste jedoch als Beleidigung angesehen.

Mit unseren Händen packen wir das Leben an – im wahrsten Sinne des Wortes. Hände sind jedoch mehr als nur Werkzeuge. Sie sind Kommunikationsinstrumente. An den Händen kann man erkennen, wie entspannt oder aufgeregt jemand ist. Da die Hände täglich beansprucht werden, ist ihre Pflege besonders wichtig. Das gilt in der heißen Sommerzeit genauso wie in der frostigen Winterzeit. Mit den Handcremes von Weleda zeigen sich Ihre Hände zu jeder Jahreszeit von ihrer besten Seite.

Die Weleda Granatapfel Handcreme regeneriert die Hände und pflegt sie spürbar glatt und geschmeidig. Reines Sesamöl und natürliche Sheabutter bewahren die Haut vor Feuchtigkeitsverlusten. Die Weleda Sanddorn Handcreme ist perfekt für die Handpflege zwischendurch. Bio-Sanddornöl und Bio-Sesamöl verwöhnen die Haut und verhelfen den Händen zu natürlicher Geschmeidigkeit. Natürliche ätherische Öle aus Mandarine und Grapefruit sorgen für ein erfrischendes Dufterlebnis. Die Weleda Sensitiv Handcreme beruhigt zu Irritationen neigende Haut, versorgt sie nachhaltig mit Feuchtigkeit und reduziert so Spannungsgefühle.

Weleda Handcremes pflegen strapazierte Hände mit pflanzlichen Wirkstoffen, regulieren das Gleichgewicht der Haut und duften angenehm nach ihren natürlichen Inhaltsstoffen.

Nach oben scrollen