Weleda Babypflege
Es ist immer wieder ein Wunder, wenn ein Baby das Licht der Welt erblickt. Nach neun Monaten im schützenden Bauch der Mutter begegnen die Kleinen plötzlich einer neuen Umgebung. Zu der noch fremden Welt nehmen sie vor allem über die Haut Kontakt auf. Allerdings muss die Haut erst einmal lernen, damit richtig umzugehen. Ein kleiner Erdenbürger braucht darum vor allem eines: Wärme und Nähe. Bei vielen Naturvölkern kommt der Übergangsphase, von der Geborgenheit des Mutterleibs in die Welt außerhalb darum eine große Bedeutung zu. In den ersten Monaten werden die Babys von ihren Müttern in speziellen Tüchern eng am Körper getragen. Auch in der westlichen Welt sieht man immer mehr Eltern mit Tragetüchern. Durch die liebevolle Berührung der Eltern spürt das Neugeborene, dass es umsorgt wird. So entsteht eine Basis an Sicherheit und Vertrauen, die auch für die weitere Entwicklung des Kindes enorm wichtig ist.
Das Neugeborene nimmt fast alle Außenreize über die Haut auf. Die Haut ist in dieser Zeit das verbindende Sinnesorgan zwischen innen und außen: Berührung, Schmerz, Temperaturwechsel oder unterschiedliche Materialien nimmt der kleine Säugling überdeutlich wahr. Die Haut ist in dieser Lebensphase wesentlich dünner als die eines Erwachsenen. Die Hautoberfläche ist im Verhältnis zum Körpergewicht viel größer und auch das Fettgewebe in der Unterhaut hat sich noch nicht vollständig gebildet. Auch Talg- und Schweißdrüsen und der Säureschutzmantel stellen sich erst langsam auf ihre Funktion außerhalb des Mutterleibes ein. Darum können Babys ihre Körpertemperatur noch nicht vollkommen selbstständig regulieren und kühlen leicht aus. Bei der Geburt ist ein Baby noch mit der sogenannten Käseschmiere überzogen. Sie wird ab der 17. Schwangerschaftswoche gebildet und schützt den Fötus vor Infektionen. Wenn diese aufgebraucht ist, benötigt die zarte Haut eine pflegende Hülle.
Im anthroposophischen Menschenbild wird der Organismus mit der sogenannten Dreigliederung betrachtet. Dabei wird das System von Nerven und Sinnen durch Atmung, Herz und Kreislauf mit dem Stoffwechsel- und Gliedmaßen-System verbunden. Diesen Dreiklang erkennt man auch innerhalb der Haut. So stellen die wärmespeichernden Fettzellen der Unterhaut Energie für die Stoffwechselprozesse zur Verfügung. Die Oberhaut mit ihren feinen Nerven ermöglicht unterschiedliche Sinneswahrnehmungen. Dazwischen liegt die Lederhaut mit besonders vielen Blutgefäßen. Die Lederhaut macht seelisch-geistige Veränderungen an der Haut sichtbar, indem sie schwach oder stark durchblutet ist. Die Hautbeschaffenheit sagt oft auch viel über die kindliche Konstitution aus: Jeder kennt etwa die sprichwörtlich dünnhäutigen Kinder, bei denen eine feine, fast transparente Haut das sensible Wesen dieser Kinder spiegelt.
Um die zarte Kinderhaut richtig zu pflegen hat Weleda, gemeinsam mit Hebammen, die Calendula Babypflege entwickelt. Die orangefarbenen Blüten der Calendula enthalten viele wertvolle Substanzen, die der Haut während der Entwicklungsphasen zugute kommen. Die reichhaltige Weleda Baby Calendula Wundschutzcreme schützt wirksam vor Rötungen und Wundsein im Windelbereich. Zur täglichen Pflege von Babys und Kindern ist die Calendula Pflegecreme für Körper und Gesicht geeignet. Sie hält die Haut samtig weich und beruhigt sie mit wertvollen Pflanzenauszügen. Das parfümfreie Baby Calendula Pflegeöl ist neben der Hautpflege auch zur Reinigung des Windelbereichs geeignet. In Kombination mit angefeuchteten, weichen Tüchern ist das Öl eine Alternative zu konventionellen Feuchttüchern. Gerade bei sehr kleinen Kindern dient das Baden meist weniger der Reinigung als vielmehr der Entspannung. Während die Kleinen vergnügt in der Wanne plantschen, pflegt das Weleda Baby Calendula Entspannungsbad sanft die Haut
Die milden Baby-Pflegeprodukte von Weleda schützen zarte Babyhaut und schenken ihr Geborgenheit.