Sensena Aromabadekissen
Noch vor wenigen Jahrzehnten zählten Badewannen zum ganz normalen Inventar jedes Bades. Heutzutage ist das deutlich seltener der Fall. Besonders in kleinen Stadtwohnungen werden Wannen immer häufiger durch platzsparende Duschen ersetzt. Für die meisten Wohnungssuchenden scheint das aber kein Problem zu sein. Weniger als 60% aller Deutschen halten eine Badewanne für zwingend notwendig. Große Fenster und gute Energiewerte sind den meisten viel wichtiger. So wird die Badewanne zunehmend wieder zum Luxusgut – zumindest in den großen Städten.
Lange bevor die Menschen Badezimmer hatten, fand die Körperpflege an Flüssen und Quellen statt. Die ältesten Badewannen in Privathäusern wurden auf Zypern ausgegraben. Die steinernen Tröge stammen noch aus mykenischer Zeit und sind über 3.000 Jahre alt. Die Griechen und später auch die Römer bauten lieber öffentliche Badeanstalten. Neben Wasch- und Tauchbecken gab es dort auch Dampfbäder, Massagen und Toiletten. Letztere waren im alten Rom nicht in Einzelkabinen unterbracht. Vielmehr waren die Toiletten nebeneinander und gegenüberliegend angeordnet, damit man sich besser mit den anderen Gästen unterhalten konnte. In der Blütezeit des römischen Imperiums war dessen Hauptstadt hoffnungslos überbevölkert. Und auch die Badehäuser platzten aus allen Nähten. Um dem Trubel der Metropole zu entgehen zogen reiche Römer in prunkvolle Villen am Stadtrand. Diese hatten nicht nur Fußbodenheizungen, sondern waren auch mit großzügigen Bade-Bereichen ausgestattet. Schon damals wollten die Menschen möglichst helle Badezimmer. Der Philosoph Seneca kommentierte spöttisch, dass einfache Fenster im Bad den anspruchsvollen Römern wohl nicht mehr ausreichten. Vielmehr müsste der Raum so lichtdurchflutet sein, dass man beim Baden von der Sonne gebräunt werde.
Mit dem Untergang des römischen Reichs war es für die nächsten 1.000 Jahre auch mit der Badekultur in Westeuropa vorbei. Jahrhundertelang stiegen die Menschen zum Baden nun in den Waschzuber. Spezielle Badewannen fand man nur in Schlössern und Palästen. Aber auch sie wurden nur selten benutzt. Denn bevor es Rohrleitungen gab musste das Wasser mühsam in Kesseln erhitzt und in Eimern zur Wanne getragen werden. Im 19. Jahrhundert bekamen die meisten Häuser dann endlich Wasseranschlüsse. In dieser Zeit entwickelte der Klempner Karl Louis Krauß die sogenannte „Volksbadewanne“ aus feuerverzinktem Blech. Die tragbare Wanne konnte im Haus oder dahinter aufgestellt werden und leistete einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der allgemeinen Hygiene.
Heute dienen Badewannen weniger der Reinigung als vielmehr der Entspannung. Das wunderbare Gefühl des sich-fallen-lassens lässt sich sogar noch intensivieren. Während wohlig warmes Wasser den Körper sanft umhüllt, entführen duftende Badezusätze die Sinne in andere Welten. Sensena Aromabadekissen enthalten naturbelassene, getrocknete Kräuter, Blütenteile oder Fruchtstücke. Wenn das Badewasser über die kleinen Vlieskissen strömt, entfalten sie ihre pflegende Wirkung. Die Bandbreite der Sensena Aromabadekissen kann sich sehen (und spüren) lassen: Mit dem Aromabadekissen "Basen Beauty" genießen Sie Ihr persönliches Wellnessprogramm für zu Hause. Das Aromabad „Wintermärchen“ pflegt mit feuchtigkeitsspendendem Mandelöl und die Mischung „Stress lass nach“ sorgt mit beruhigender Melisse und ätherischen Ölen von Zitronengras, Wintergrün und Orangen für Wohlfühl-Momente. Durch leichtes Drücken des Vlieskissens wird der Duft der ätherischen Öle intensiviert. Für ein umfassendes Erlebnis kann die Haut mit dem Aromavlies zusätzlich sanft einmassiert werden. Verwandeln Sie Ihre Badewanne in eine Wellnessoase und erleben Sie die Sinnlichkeit der Sensena Aromabadekissen.