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Salus Neuro Balance

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Indien übt seit vielen Jahrhunderten eine große Faszination auf die westliche Welt aus. Dem geheimnisvollen Land wurde schon in der Antike unvorstellbarer Reichtum nachgesagt. Gewürze, die im Mittelalter mit Gold aufgewogen wurden, wuchsen in Indien am Straßenrand. Über die Seidenstraße brachten Karawanen seltene Gewürze, hauchdünne Seide, reinstes Glas und chinesisches Porzellan in Richtung Westen. Aus dem sagenumwobenen Land im Osten kamen aber nicht nur Luxuswaren, sondern auch richtungsweisende Ideen. Viele Erkenntnisse der Mathematik und der Medizin verdankt die Welt den Gelehrten des indischen Subkontinents. Im späten 18. Jahrhundert erreichte das europäische Interesse einen neuen Höhepunkt. Während bei den großen Kolonialmächten wirtschaftliche Interessen dominierten, faszinierten die deutschen Dichter und Denker die Weisheit und hohe Kultur des fernen Landes. Die Mehrheit der Gelehrten war jedoch nie in Indien gewesen. Trotzdem entstand 1818 in Deutschland der erste Lehrstuhl für Indologie. Von nun an wurden die klassischen Sanskrit-Texte auch an der Universität übersetzt. Die Liste deutscher Philosophen und Schriftsteller mit Vorliebe für Indien enthält große Namen wie Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schlegel, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche oder Hermann Hesse. Dank ihrer Bücher begannen sich im 19. und 20. Jahrhundert immer mehr Menschen für die indische Kultur zu interessieren.

Anfang des 20. Jahrhunderts gerieten hierzulande viele traditionelle Heilmethoden zunehmend in Vergessenheit. Im Gegensatz zu synthetischen Medikamenten und modernen Instrumenten galten sie als rückständig. Nur innerhalb der Lebensreformbewegung sehnten sich die Menschen nach mehr Nähe zur Natur und einer bewussteren Lebensweise. Yoga, Atemtechniken, Vegetarismus und ayurvedisches Heilwissen wurden begeistert aufgenommen. Heute ist Yoga längst der Nische entwachsen und fester Bestandteil des Alltags. Der Begriff Ayurveda lässt sich aber nicht so ohne Weiteres erklären. Er setzt sich aus den beiden altindischen Begriffen „Ayur“ (Leben) und „Veda“ (Wissenschaft) zusammen. Diese „Wissenschaft vom Leben“ ist das traditionelle Medizinsystem Indiens, das auf einer ganzheitlichen Philosophie basiert. Im Ayurveda wird der gesunde Zustand als „svastha“ bezeichnet, was so viel wie „im Selbst verweilen“ bedeutet. Voraussetzung für Vitalität und Wohlbefinden sind demnach der Kontakt zum wahren Selbst und die innere Balance. Um diese zu fördern gibt es im Ayurveda – vereinfacht gesagt – die vier Bereiche: Ernährungslehre, Reinigung, Yoga mit spirituellen Übungen sowie Pflanzenheilkunde.

Wer sich mit Ayurveda beschäftigt, kommt an der Ashwagandha-Pflanze nicht vorbei. Die Heilkundigen auf dem indischen Subkontinent schätzen die Wunderwurzel „jangida“ seit Jahrtausenden für ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Bis heute hat sie in der indischen Heilkunst einen ähnlich hohen Stellenwert wie Ginseng in der traditionellen chinesischen Medizin. Aus diesem Grund wird Ashwagandha auch als „Indischer Ginseng“ bezeichnet. Bei uns ist die Pflanze mit den kostbaren Wirkstoffen eher als Winterkirsche oder Schlafbeere bekannt. Auch Salus setzt bei der Serie Neuro Balance auf Ashwagandhawurzel-Extrakt. Dieser darf seine Wirkung in Kapseln, Tonikum und Tee entfalten.

Die Salus Spezialrezeptur der Neuro Balance Ashwagandha Kapseln mit Extrakten aus Ashwagandhawurzeln, Passionsblumen, Lavendel und Melisse unterstützt die Nerven im normalen Alltag. Dass eine Tasse Tee immer etwas Beruhigendes hat, gilt natürlich auch für den Salus Neuro Balance Tee. Ergänzt wird die wohltuende Wirkung durch natürliches Vitamin C aus Bio-Acerolakirschen. Das Salus Neuro Balance Tonikum ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Ashwagandhawurzel-Extrakt und Vitamin C aus Bio-Acerolakirschen. Kräuterauszüge aus Passionsblume, Lavendel, Melisse, Rosmarin und Pfefferminze verleihen ihm einen ausgeglichenen Geschmack. Entdecken Sie mit Salus Neuro Balance das jahrtausendealte Wissen Indiens und die wohltuende Wirkung der Ashwagandhawurzel.

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