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Martina Gebhardt Summer Time

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Die leuchtend gelbe Farbe der Sonnenblume sorgt für gute Laune und fröhliches Miteinander. Für viele Menschen ist sie das Symbol einer friedlichen harmonischen Welt. Kein Wunder, dass ihre kreisrunden Blüten von Kindheit an als Ebenbild der Sonne verehrt werden. Aber wie kam die Sonnenblume eigentlich zu ihrem Namen? Ihre botanische Bezeichnung: Helianthus annuus ist auf die griechischen Worte helios (Sonne) und anthos (Blume) zurückzuführen. Und auch die Geschichte der Sonnenblume stammt aus der griechischen Mythologie. Die sterbliche Clytia hatte eine Liebschaft mit Apollon, dem Gott des Lichtes. Dann lernt Apollon jedoch Leukothoe kennen. Er verliebt sich in sie und beendet die Beziehung mit Clytia. Eifersüchtig verrät diese Leukothoes strengem Vater von dessen Verhältnis. Dieser lässt Leukothoe daraufhin lebendig begraben. Apollon kommt zu spät, um Leukothoe noch zu retten. Clytia würdigt er seitdem keines Blickes mehr. Die verschmähte Clytia setzt sich daraufhin auf einen Felsen und schmachtet den ganzen Tag die Sonne an. Neun Tage hintereinander schaut sie ohne zu essen und zu trinken ihrem Angebeteten dabei zu, wie er in seinem Sonnenwagen über den Himmel fährt. Endlich haben die Götter ein Einsehen mit ihr. Sie verwandeln Clytia in eine leuchtend gelbe Blume, deren Kopf sich immer der Sonne zuwendet.

Dass die Sonnenblume ihren Kopf den ganzen Tag nach der Sonne ausrichtet, hat einen guten Grund. Pflanzen brauchen Energie, um zu wachsen. Diese Energie bekommen sie durch Traubenzucker. Und Grundlage für diesen Traubenzucker ist letztendlich das Sonnenlicht. Die Natur hat sich dafür eine geniale Taktik einfallen lassen: die Photosynthese. Dafür verarbeitet die Pflanze Sonnenlicht, Wasser, Kohlendioxid und Chlorophyll. Wasser findet sie im Boden, Kohlendioxid in der Luft und Chlorophyll ist der Stoff, der die Blätter grün werden lässt. Das Resultat der Photosynthese ist Traubenzucker. Das Abfallprodukt davon ist Sauerstoff. Während die Sonnenblume dank der Sonne ihr Wachstum intensiviert, haben wir es den Pflanzen zu verdanken, dass wir überhaupt leben. Denn ursprünglich war die Atmosphäre sauerstofffrei. Erst durch den Sauerstoff können Menschen und Tiere leben.

Anders als Sonnenblumen sollten Menschen sich nicht ständig nach der Sonne richten. Im Gegenteil. Zu viel Sonne zieht die Haut in Mitleidenschaft. Obwohl gebräunte Haut als attraktiv gilt, ist die Bräunung der Haut vielmehr ein Schutzmechanismus. Treffen UV-Strahlen auf die Haut, verdickt sich die obere Hornschicht. Dadurch wird die UV-Strahlung für die Haut reduziert. Dringen die UV-Strahlen weiter in die Haut ein, wird in den unteren Hautschichten Melanin gebildet, das sich schützend um die Zellkerne legt. Das Ergebnis: Die Haut wird braun. Um die Sonne unbeschwert genießen zu können, sollte man aber nicht vergessen, sich zu schützen. Ausreichend Mineralwasser und Tee zu trinken gehört ebenso dazu wie angemessene Körperbedeckung, die Vermeidung direkter Sonneneinstrahlung und die Verwendung von Sonnenschutzmitteln. Auch die Sonnenblume kann helfen, besser gesagt ihre kleine Schwester, die Topinambur. Diese hat weit mehr zu bieten als schöne gelbe Blüten. In ihren Wurzelknollen stecken viele Wirkstoffe, die der Haut zugute kommen. So wird gereizte, sonnengestresste Haut auf natürliche Art beruhigt, mit Feuchtigkeit versorgt und behutsam regeneriert.

Die Pflegeserie Summer Time von Martina Gebhardt verbindet die pflegenden Eigenschaften der heimischen Topinambur mit den Wirkstoffen der exotischen Kukuinuss. Das Öl dieser Südseenuss wird von den Polynesiern seit Jahrhunderten zur Hautpflege verwendet. Martina Gebhardt Summer Time Face & Body After Sun sorgt nach einem Sonnenbad für ein angenehm entspanntes Hautgefühl. Die gestresste Haut wird gekühlt und beruhigt. Abends aufgetragen, wird die Haut über Nacht erfrischt und vor dem Austrocknen bewahrt. Sonnenhungriger Haut bietet das Summer Time Body Oil samtigen Glanz und Schutz. Sanddornfruchtfleischöl und natives Kokosöl verleihen dem Öl einen exotischen Duft. Martina Gebhardt Summer Time Intensive Care enthält 40 Kapseln eines hochwertigen Gesichtspflegekonzentrats. Mit vitaminreichen Samenölen wirkt es durch seinen hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren beruhigend auf irritierte und sonnengestresste Haut. Zudem sorgt das leicht tönende Konzentrat für einen gleichmäßigen Teint. Die Martina Gebhardt Summer Time Cream zieht schnell ein und wirkt beruhigend auf strapazierte und gereizte Haut. Die Summer Time Face & Body Lotion ist der täglichen Körperpflege vorbehalten und überzeugt ebenfalls mit einem leichten Tönungseffekt. Sie spendet Feuchtigkeit und ist ideal für die Anwendung nach dem Bad oder der Dusche.

Die Summer Time Serie von Martina Gebhardt ist keine Sonnenschutzserie. Sie unterstützt aber von der Sonne irritierte Haut dabei, ihr Gleichgewicht zu finden. Dabei setzt sie auf rein pflanzliche Wirkstoffe. Wie alle Produkte von Martina Gebhardt Naturkosmetik sind auch die Summer Time Pflegeprodukte demeter zertifiziert. Genießen Sie die sonnigen Tage des Jahres mit der wirkungsvollen Pflege von Martina Gebhardt Summer Time.

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