Logona Shampoos
Welche Erfindung aus der Steinzeit findet man heute in jeder Handtasche? Richtig, den Kamm. Das älteste bekannte Werkzeug der Schönheitspflege war vermutlich schon vor über 10.000 Jahren bekannt. Auch damals legten die Menschen Wert auf gepflegtes Haar. Die ersten Kämme wurden aus Knochen, Elfenbein, Horn oder Holz geschnitzt. Der Kamm gehörte zu den ersten persönlichen Gegenständen des Menschen, die nicht unmittelbar mit seinem Kampf ums Überleben zu tun hatten. Für unsere Vorfahren waren die aufwendig verzierten Kämme der erste kleine Luxus ihrer entbehrungsreichen Epoche.
Dichtes Haar hält den Kopf warm und schützt ihn vor Sonne und Regen. Gegen die Kräfte der Natur sind jedoch auch Haare nicht immun. Um Schäden abzuwehren, hat die Kopfhaut verschiedene Mechanismen entwickelt. Um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen und um Krankheitserreger und äußere Einflüsse abzuwehren, werden die Talgdrüsen der Kopfhaut aktiv. Produzieren die Talgdrüsen allerdings zu viel Talg, werden die Haare fettig. Und wenn der Talg zu schnell ins Haar gelangt, sieht es strähnig aus. Aber nicht nur fettiges Haar benötigt zusätzliche Aufmerksamkeit. Auch trockenes Haar ist auf extra Pflege angewiesen. Normalerweise hat jedes einzelne Haar eine geschlossene Oberfläche. Dieses reflektiert das Licht und sorgt für einen schönen Glanz. Außerdem schützt die Oberfläche den empfindlichen Haarkern. Vor allem im Sommer und in Gegenden mit tropischen Temperaturen sind die Haare zusätzlichen Belastungen ausgesetzt. Beim Badeurlaub am Meer lässt das Salzwasser die Haare aufquellen. Dadurch bricht die Haarstruktur auf und lässt die natürliche Feuchtigkeit verdunsten. Zusätzlich wirken die Salzkristalle wie kleine Brenngläser und verstärken die austrocknende Wirkung der Sonne. Wenn das Haar austrocknet, verliert es seinen Glanz und sieht stumpf aus. Wird nichts dagegen unternommen, können Spliss und Haarbruch die Folge sein.
In der Antike reinigten die Menschen ihre Haare mit Tonerde und Lavaerde. Die Frauen in Südostasien waren sogar noch einen Schritt weiter. In Indonesien kannte man schon vor Jahrtausenden eine Haarpflege, die in der Anwendung stark an moderne Shampoos erinnert. Aus Reisschalenasche wurde eine Schaumlösung hergestellt, die ins Haar einmassiert und dann ausgewaschen wurde. Anschließend wurde das Haar mit Kokosöl eingerieben. Das gab ihm zusätzlichen Glanz und verbesserte die Kämmbarkeit. Was wir heute als Shampoo kennen, ist eigentlich erst seit der Jahrhundertwende bekannt. Inzwischen möchten immer mehr Menschen auf chemische Inhaltsstoffe in Haarpflegeprodukten verzichten. Sich mit Mineralerde oder Reisschalenasche unter die Dusche zu stellen ist aber auch nicht jedermanns Sache.
Die Naturkosmetik Shampoos von Logona sind für unterschiedlichste Haartypen konzipiert. Trockenes und strapaziertes Haar freut sich über eine Extraportion Feuchtigkeit im Feuchtigkeits Shampoo Bio Aloe Vera. Sie haben empfindliches Haar und eine sensible Kopfhaut? Dann ist das Sensitiv Shampoo Bio Ringelblume die richtige Wahl: Die vegane Formel natürlichen Ursprungs basiert auf besonders milden Tensiden und Bio-Brennnesselextrakt für eine sanfte Reinigung und natürlich gestärktes Haar. Für coloriertes Haar bieten die Logona Farbreflex Shampoos natürliche Brillanz mit Bio Kamille, Bio Haselnuss und Bio Henna. Sie wünschen sich voluminöses Haar? Dann probieren Sie das Volumen Shampoo mit Bier und Bio Honig. Pflegende Seidenproteine zaubern eine lebendige Fülle und einen samtig-weichen Glanz in feines Haar. Feste und flüssige Shampoos schenken intensive Geschmeidigkeit, milde Reinigung und natürliche Haarpflege. Logona bietet für jedes Pflegebedürfnis das passende Naturkosmetik Shampoo.