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Logona Age Protection

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Für die Namensgebung mancher Pflanzen braucht man teilweise viel Fantasie. Was genau werden die Überlegungen bei Teufelsgehstock, Fetthenne oder Schwiegermutterzunge gewesen sein? Beim Sanddorn (Hippophae rhamnoides) ist es dagegen ziemlich offensichtlich. Sanddorn hat Dornen und wächst bevorzugt auf sandigem Untergrund. Doch was dachten sich die Botaniker als sie ihm den wissenschaftlichen Gattungsnamen „Hippophae“ gaben? Dieser bedeutet übersetzt nämlich so viel wie „leuchtendes Pferd“. Vermutlich ließen sich die Pflanzenforscher des 18. Jahrhunderts von antiken Quellen inspirieren. Im alten Griechenland war es üblich, altersschwache Pferde freizulassen. Einer alten Geschichte nach hatten sich einige dieser Pferde für ihren Lebensabend in ein einsames Tal zurückgezogen. Dort ernährten sie sich von dornigen Sträuchern mit kleinen orangenen Früchten. Als der frühere Besitzer der Tiere zufällig durch das Tal wanderte, traute er seinen Augen kaum. Die Pferde waren nicht nur stämmiger geworden, auch ihr Fell leuchtete in voller Lebenskraft.

Im antiken Mittelmeerraum galt Sanddorn als Heilpflanze der Pferde. Auch die Reiter von Alexander dem Großen pflegten ihre Tiere mit Sandorn-Blättern und -Früchten. Rund 1.500 Jahre später rieben die Krieger von Dschingis Khan das Fell ihrer Pferde mit Sanddornöl ein. Die Mongolen nutzen es jedoch auch für die eigene Vitalität und Lebensenergie. In Zentralasien schätzt man Sanddorn schon seit Jahrtausenden als vielseitige Heilpflanze. In Europa wurden seine Früchte wegen des intensiv-sauren Geschmacks dagegen lange Zeit verschmäht. Vielerorts dachte man sogar, dass die Früchte giftig wären. Darum spielte Sanddorn in der Volksmedizin des Mittelalters auch kaum eine Rolle. Selbst in den Medizinbüchern der Klosterbibliotheken wird er nur selten erwähnt. In vielen nordeuropäischen Regionen galt Sanddorn allerdings als magische Pflanze. Dem Volksglauben nach, hinderten dornige Sanddornzweige an Fenstern und Türrahmen Hexen und böse Geister daran, in die Häuser einzudringen.

In Europa findet man den Sanddorn vor allem in den Ostseeregionen und in Skandinavien. Von Anfang August bis in den Dezember hinein kann man die ovalen, orange-roten Früchte pflücken. Sanddornbeeren werden auch als „Zitronen des Nordens“ bezeichnet. Sie enthalten nicht nur wesentlich mehr Vitamin C als gelbe Zitrusfrüchte, sondern auch noch zahlreiche andere positive Wirkstoffe. Weil sie so sauer sind, werden die Sanddornbeeren in der Regel aber nicht pur verspeist, sondern zu Öl, Saft, Mus, Sirup, Likör oder Gelee verarbeitet.

Sanddornöl ist auch ein wichtiger Bestandteil vieler Naturkosmetik-Produkte. Die Vitamine, Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffe sorgen für wohltuende Pflege bei trockener und schuppiger Haut. Auch Logona setzt mit der Pflegeserie Age Protection auf die natürliche Kraft des Sanddorns. Das hochkonzentrierte Age Protection Serum polstert die Haut effektiv von innen heraus auf. Um die Hautpflege optimal auf den jeweiligen Hautzustand abzustimmen, setzen die drei Age Protection Tagescremes auf unterschiedliche Rezepturen: die Age Protection Tagescreme Rosig Frischer Teint unterstützt reife Haut mit fahlem Teint, die Age Protection Tagescreme Extra Pflegend widmet sich reifer, sehr trockener Haut und die Age Protection Tagescreme Extra Straffend stärkt reife, anspruchsvolle Haut. Die hochwertigen Wirkstoffe aller Age Protection Tagescremes helfen der Hautschutzbarriere und pflegen die Haut mit erfrischender Feuchtigkeit. Die Age Protection Nachtcreme unterstützt die Zellregeneration während der Nacht. Zur Minderung der feinen Linien in der sensiblen Augenpartie hat Logona die Age Protection Augencreme mit natürlichen Extrakten aus Bio-Sanddorn und Hyaluronsäure entwickelt. Die Pflegeserie Logona Age Protection verwöhnt reife und trockene Haut mit wertvoller Feuchtigkeit und der natürlichen Kraft von Bio-Sanddorn.

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