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Lebensbaum Zeit für Tee

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Die deutsche Sprache hat für jede Situation ein eigenes Wort. Zumindest ist diese Vorstellung im englischsprachigen Teil dieser Welt weit verbreitet. Besonders die Zeitungen in Großbritannien lieben es, sich über den schier unerschöpflichen deutschen Wortschatz auszulassen. Jeden Sommer veröffentlichen sie Listen mit Wörtern, für die es im Englischen kein vergleichbares Pendant gibt. Um Wörter wie „Erklärungsnot“, „Torschlusspanik“ oder „Politikverdrossenheit“ werden deutsche Journalisten von ihren englischen Kollegen beneidet. Bei den Lesern sind jedoch eher die lustigen Wortkreationen wie „Sitzfleisch“, „Schnapsidee“ oder „innerer Schweinehund“ beliebt. Trotzdem werden die deutschen Sprachwächter nicht müde, die Zunahme an Anglizismen anzuprangern. In England und Amerika ist man beim Erweitern des Wortschatzes nicht ganz so wählerisch. Erlaubt ist, was funktioniert. Vor allem in den Geisteswissenschaften wurden viele Begriffe aus dem Deutschen übernommen. Das populärste Beispiel hierfür ist: „Zeitgeist“. Auch außerhalb der Universitäten ist die Verwendung von deutschen Begriffen kein neuer Trend. Ein besonders poetisches Beispiel hierfür ist: „Wanderlust“.

„Zeit für Tee“ steht für viel mehr als einfach nur die Lust am Tee. Es geht auch um die Sehnsucht, die Natur zu Fuß zu erleben und sich in die weite Welt hinauszuwagen. Zwischen dem späten 18. Jahrhundert und dem frühen 19. Jahrhundert entdeckten viele Dichter ihre Naturverbundenheit. Berühmte Entdecker wie Alexander von Humboldt weckten mit ihren Reiseberichten zusätzlich das Fernweh der Leser. Beides zusammen führte zu einem Phänomen, das im Zeitalter der Romantik als Wanderlust beschrieben wurde. Das Bereisen exotischer Länder konnten sich jedoch nur wenige leisten. Darum wurden die heimischen Wälder und Gebirge zum Ziel ausgedehnter Wanderungen. Der Begriff wurde so populär, dass er bereits 1902 im englischen Sprachgebrauch auftauchte. Auch in Italien, Dänemark und Irland wurde „Wanderlust“ als Synonym für Fernweh in den Sprachgebrauch übernommen.

Wer heute als „Backpacker“ die Welt bereist, hat nur seinen Rucksack dabei. Diese ursprüngliche Form des Reisens wird nicht nur bei jungen Leuten immer beliebter. Fernab vom Pauschaltourismus hat man nämlich viel bessere Chancen den Alltag und die Gastfreundschaft fremder Kulturen zu erleben. Und die beginnt vor allem in Asien oft mit einer Tasse Tee. Denn wie schon ein altes chinesischen Sprichwort sagt: „Ein Tag ohne Tee ist ein Tag ohne Freude“.

Mit den Lebensbaum Zeit für Tee Aufgussbeuteln erleben Sie eine geschmackliche Weltreise – weil die Welt an jedem Ort ein wenig anders schmeckt. Verschiedenste Kräuter-, Früchte-, Schwarz-, Grün- und Gewürztee-Mischungen aus Bio-Anbau warten nur darauf, ausprobiert zu werden. Der Bio-Gewürz-Früchtetee „Zeit zum Krafttanken“ verbindet markante Hagebutte und Apfel mit Kurkuma, Ingwer sowie Pfeffer. So wird der farbenfrohe Tee zum idealen Begleiter warmer Kaminabende. Sie sind ein Grüntee-Liebhaber? Dann werden Sie bei „Zeit für klare Gedanken“ fündig. Bei diesem feinherben Bio-Kräutertee mit Grüntee treffen Krauseminze, Zitronengras und Zitronenmyrte auf Grüntee, Ingwer und Orangenschale. Eine erfrischende Note verspricht der Kräutertee „Zeit für Abenteuer“: Sanfte Melisse erhält durch Apfelminze, Zitronengras und Salbei ein einzigartiges Aroma. Der „Zeit für Chai“ verzaubert den Gaumen mit exotisch-pfeffrigen Nuancen. Ein Potpourri aus Ingwer, Kardamon, Gewürznelke, Zimt und fruchtigen Orangen wärmt den Körper. Zum Kennenlernen aller 11 Tee-Köstlichkeiten gibt es die Variante „Zeit zum Ausprobieren“. Die Packung enthält jeweils einen Aufgussbeutel der Serie. So können Sie Ihre neuen Lieblingstees am besten kennenlernen.

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