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Lavera Pure Beauty

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Bei Kaugummi oder Zahnpasta ist die Geschmacksrichtung Minze fast schon Standard. Aber auch immer mehr Süßigkeiten, Liköre, Seifen oder Reinigungsmittel setzen auf frisches Minz-Aroma. Verantwortlich für den typischen Duft der Minzblätter ist Menthol. Das ätherische Minzöl wird meist aus Pfefferminze oder Ackerminze gewonnen und zählt heute zu den meistverkauften Aromastoffen der Welt. Das frische Aroma von Minze war bereits in der Antike heiß begehrt. Der griechischen Mythologie nach verliebte sich Hades, der Gott der Unterwelt, bei einem seiner Ausflüge an die Oberfläche, in die schöne Nymphe Minthe. Beim Versuch, sie zu verführen, wurde er von seiner Ehefrau Persophone erwischt. Rasend vor Eifersucht verwandelte sie Minthe in ein unscheinbares Kraut - die Minze. Um die Menschen daran zu hindern, die zarte Pflanze achtlos zu zertrampeln, verlieh Hades ihr den einzigartigen Duft.

Den Duft von Minze fanden die alten Griechen nicht nur erfrischend, sondern auch liebessteigernd. Schon Aristoteles empfahl Minze als Aphrodisiakum. Der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass Griechen und Römer bei Trinkgelagen geflochtene Minz-Kränze trugen, um keinen Kater zu bekommen. Und wenn Könige im alten Orient Schriftrollen verschickten, legten sie als der Zeichen der Freundschaft Minzblätter hinein.

Im Mittelalter schätzte man die Minze vor allem als Heil-und Gewürzpflanze. Für ihre flächendeckende Verbreitung sorgte Kaiser Karl der Große schon im 8. Jahrhundert mit der "Capitulare de villis". In dieser Landgüterverordnung war u.a. festgelegt, dass auf jedem Landgut der Krone auch vier Sorten Minze angebaut werden sollten. Heilkundigen Mönchen ist zu verdanken, dass Minze später in jedem Klostergarten zu finden war. Auf langen Seereisen wurde das Trinkwasser mit Minzblättern länger frisch gehalten.

Die meisten der 20-30 bekannten Minzarten sind auf der Nordhalbkugel zuhause und kreuzen sich immer wieder untereinander. Auch die berühmteste Minz-Variante, die Pfefferminze (Mentha × piperita) wurde nicht in einem Kräutergarten gezüchtet. Vielmehr handelt es sich um eine Zufallskreuzung aus Wasserminze (Mentha aquarita) und Grüner Minze (Mentha spicata). Die Pfefferminze wurde erst 1696 in der englischen Grafschaft Herfordshire entdeckt. Darum war sie lange Zeit auch als englische Minze bekannt. Heute zählt Pfefferminze zu den beliebtesten Kräuteraufgüssen und ist in beinahe jeder Küche zu finden. Im Sommer ist Pfefferminztee eine herrliche Erfrischung und im Winter wirkt er wohltuend auf Hals und Rachen.

Mittlerweile findet man Pfefferminze aber nicht nur in der Teetasse, sondern auch in hochwertiger Naturkosmetik. Dank ihres hautklärenden und kühlenden Effekts sorgt sie für eine angenehme Hauterfrischung. Bei unreiner und fettender Haut kann Minze in Kombination mit anderen pflanzlichen Inhaltsstoffen dabei helfen, Hautunreinheiten wirkungsvoll zu bekämpfen. Darum ist Bio-Minze auch ein wichtiger Bestandteil der speziell auf die Bedürfnisse unreiner Haut und Mischhaut abgestimmten Gesichtspflegeserie Pure Beauty von Lavera.

Die Pure Beauty 3in1 Maske von Lavera reinigt porentief, entfernt abgestorbene Hautschüppchen und reduziert die Glanzbildung. Während das Pure Beauty Gesichtswasser das Hautbild klärt gründlich, mattiert und verfeinert, bekämpft das Pure Beauty Fluid Hautunreinheiten und unterstützt ein ebenmäßiges Hautbild. Das Pure Beauty Anti-Pickel Gel ist eine SOS-Hilfe bei Pickeln. Es kühlt und beruhigt sofort, um lästige Pickel schnell wieder abklingen zu lassen. Die aufeinander abgestimmten Produkte der Pure Beauty Serie von Lavera sorgen für wirksame Synergie-Effekte bei der Reinigung und Pflege unreiner Haut.

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