Greenic Trinkpulver
Kennen Sie Popeye den Seemann? Die Kultfigur mit der Pfeife und den dicken Unterarmen ist mittlerweile 90 Jahre alt. Seinen Kultstatus verdankt der berühmte Matrose vor allem seiner Geheimwaffe: Spinat. Immer wenn es brenzlig wird, greift er zu einer Dose Spinat. Durch das grüne Gemüse wird Popeye superstark und mit allem und jedem fertig. Über Generationen hinweg haben sich deswegen Kinder hoffnungsvoll große Portionen Spinat auf den Teller gehäuft. Da der spontane Kraftzuwachs meistens ausblieb, hielt die Spinateuphorie dementsprechend nicht lange an.
Als Erwachsener weiß man, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung ist. Trotzdem stehen Spaghetti und Pommes viel häufiger auf dem Speiseplan als Brokkoli und Blattsalat. Genau genommen muss das nicht unbedingt ein Widerspruch sein, solange man ausreichend Kalorien verbrennt und sich nicht einseitig ernährt. Eine Möglichkeit für zusätzliche Vitamine sind selbstgemachte Smoothies. Warum Obst und Gemüse nicht einfach trinken? Im Gegensatz zu Saft werden die Früchte beim Smoothie aber nicht gepresst, sondern geschreddert. So bleibt nicht nur die Flüssigkeit erhalten, sondern auch das Fruchtfleisch. Bei vielen Früchten befinden sich Vitamine, Ballaststoffe und Mikronährstoffe in oder direkt unter der Schale. Durch einfaches Mitpürieren der Schale gehen die wertvollen Pflanzenstoffe nicht verloren. Nun sind Spinat, Brokkoli und Gurke nicht unbedingt Geschmacksrichtungen, die der Durchschnittsverbraucher mit erfrischendem Genuss verbindet. Genau hier punktet aber der Smoothie. Es gibt unendlich viele Rezepte, in denen nährstoffreiches Gemüse mit leckeren Früchten kombiniert wird. Und das ist ganz einfach: Blattgrün (Spinat, Grünkohl, etc.) im Smoothie-Maker oder mit dem Pürierstab zerkleinern und Wasser zugeben. Jetzt kommen die individuellen Vorlieben in Form von Obst ins Spiel. Während Bananen den Geschmack von grünem Gemüse weitestgehend neutralisieren, sorgen Vitamin-C-Bomben wie Kiwi und Ananas für mehr Geschmack, Süße und etwas Exotik. Der Frucht-Klassiker für Smoothies sind jedoch Beeren. Erdbeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren und Himbeeren schmecken nicht nur lecker, sie sorgen auch für spürbare Vitalität. Naschkatzen können ihren Smoothie zusätzlich mit pürierten Datteln oder Agavendicksaft süßen (Achtung: hoher Zuckeranteil). Zum Schluss werden die frischen Zutaten so lange gemixt und ggf. mit Mineralwasser aufgegossen, bis der Smoothie eine sämig-flüssige Konsistenz erreicht hat und sich gut ins Glas gießen lässt.
Die Trinkpulver von Greenic sorgen für einen zusätzlichen Kick. Die gehaltvollen Mischungen bringen reichlich Superfoods ins Spiel. Alle Varianten sind 100% biologisch und somit eine ideale Ergänzung für Frucht- und Gemüsesäfte, pflanzliche Drinks oder eben Smoothies. Für das Extra an Geschmack und Vitalität geben Sie einfach 2-3 schwach gehäufte Teelöffel des Trinkpulvers in den Mixer oder in den Smoothie-Maker.
Jeder kennt die Mineralstoffe aus den Keimlingen von Weizen und Gerste. In Greenic Clean Green verbinden sich diese mit den Mikroalgen Chlorella und Spirulina sowie mit tropischer Moringa zu einer geballten Pflanzenkraft. Im Greenic Matcha Fresh Trinkpulver trifft edler japanischer Grüntee auf fein vermahlenes Gerstengras und Weizengras. Aromatische Zitronenverbene rundet die Mischung mit einer frischen Note ab. Das Grüne Kraft Trinkpulver ist eine proteinreiche Mischung aus Favabohne, Gerstengras, Hafergras und Spinat. Und das Ashwagandha Kurkuma Trinkpulver eignet sich nicht nur wunderbar für Smoohies und Shakes, sondern auch für die Zubereitung von Moon Milk. Rote Beerenfrüchte wie Hagebutte, Aronia, Hibiskus, Traubenkern und Acerola geben Greenic Rote Immunkraft Trinkpulver den fruchtig-frischen Geschmack. Verliehen Sie Ihren Smoothies und Shakes mit den Trinkpulvern von Greenic das gewisse Etwas. Sie werden begeistert sein.