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Dado Sens ProBalance

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Hat die englische Königin wirklich blaues Blut in den Adern? Oder warum werden Aristokraten und Menschen mit adeligen Vorfahren in Europa als „Blaublüter“ bezeichnet? Natürlich ist das Blut der Queen genau so rot wie das ihres Gärtners. Allerdings war die Redewendung vom „blauen Blut“ anfangs tatsächlich wörtlich gemeint. Die Spanier waren die ersten, die im Mittelalter von „Blaublütigen“ sprachen. In dieser Epoche galt ein blasser Teint als besonders vornehm. Schon damals hatten die meisten Spanier eine tiefer gebräunte Haut als die Menschen in Nord- und Mitteleuropa. Allerdings hatten etliche spanische Adelsfamilien nordische Einflüsse in ihrem Stammbaum. Darum waren Fürsten oft schon von Geburt an blasser als ihre Untertanen. Für ihre vornehme Blässe mieden spanische Adelige die Sonne so gut es ging. Und je blasser die Haut war, desto blauer wirkten auch die darunter liegenden Adern. Kein Wunder, dass die Bauern überzeugt davon waren, ihre Monarchen hätten blaues Blut. Verantwortlich für diese Wahrnehmung sind die Blutgefäße, die den kurzwelligen blauen Farbanteil des Tageslichtes reflektieren. Weil gleichzeitig der langwellige rote Farbanteil absorbiert wird, schimmern die Adern blau durch die Haut.

Ab dem frühen 19. Jahrhundert wurde der Begriff „blaublütig“ im deutschen Sprachraum eher spöttisch verwendet. Vor allem Städter und Studenten nutzten ihn für Witze auf Kosten des (Land-)Adels. Der blasse Teint galt jedoch immer noch als vornehm – auch in bürgerlichen Familien. Braune wettergegerbte Haut assoziierte man mit Seeleuten, Bauern und Landstreichern. Um sich optisch möglichst deutlich abzugrenzen, versteckte die Oberschicht jeden Zentimeter Haut unter Stoff. Ihre Häuser verließen sie nie ohne Handschuhe, Hut und Schirm. Selbst am Strand und zum Baden wurden Kleider getragen. Um noch blasser auszusehen ergriffen manche Bürger drastische Maßnahmen. Sie probierten es mit Tinkturen, Bleichmitteln oder Aderlässen. Erst um die Jahrhundertwende fand ein Umdenken statt. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts änderte sich dann das Schönheitsideal. Von nun an galt sonnengebräunte Haut als vital, jugendlich und begehrenswert.

Heute gefährdet niemand mehr seine Haut mit gefährlichen Bleichmitteln. Trotzdem ist unsere Haut deutlich mehr Belastungen ausgesetzt als noch vor 100 Jahren. Abgase und trockene Heizungsluft machen der Haut ebenso zu schaffen wie Solariumbesuche, Flüssigkeitsmangel, einseitige Ernährung, Umwelteinflüsse, dauerhafter Stress, Nikotingenuss und übermäßiger Alkoholkonsum. Um die Haut bei ihrer wichtigen Arbeit als Schutzbarriere des Körpers zu unterstützen kann man aber einiges tun. Ausreichend Schlaf, genügend trinken und eine bewusste Ernährung sind eine gute Grundlage. Zusätzlich sollte man die eigene Haut auch entsprechend pflegen. Die Auswahl der richtigen Pflegeprodukte ist für Menschen mit sensibler Haut besonders wichtig.

Speziell für die Bedürfnisse sensibler Haut hat Dado Sens die Pflegeserie ProBalance mit den Hauptwirkstoffen Süßholzwurzel und Aloe Vera entwickelt. Der ProBalance Reinigungsschaum entfernt schonend Make-up und hauteigene Stoffwechselprodukte. Die ProBalance Gesichtscreme unterstützt die natürliche Balance der Haut und beugt leichten Rötungen, Brennen und Juckreiz vor. Das ProBalance Augenfluid mit Coffein, Macadamianussöl und Pflaumenkernöl mildert dunkle Augenschatten und geschwollene Augen. Die ProBalance Schaumdusche erfrischt und stimuliert sensible Haut beim Duschen. Abschließend sorgt der ProBalance Körperbalsam für zusätzliche Feuchtigkeit und Pflege. Die Pflegeserie Dado Sens ProBalance hilft sensibler Haut sich zu entspannen und die Herausforderungen des Alltags zu meistern.

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