Barnhouse Krunchy
Jahrtausendelang gaben die Menschen sich damit zufrieden, die Gebirgspanoramen vom Tal aus zu bewundern. Oberhalb der Baumgrenze war man den Naturgewalten schutzlos ausgeliefert. Aber Gefahr drohte nicht nur durch Steinschlag, Lawinen oder plötzlich aufziehende Gewitter. In vielen alten Kulturen galten die Berge als Sitz der Götter. Und Sterbliche, die sich erdreisten würden, bis zum Gipfel vorzudringen, hätten deren ganzen Zorn zu fürchten. Nur Priester und besonders Auserwählte konnten sich gefahrlos nach oben wagen. Die normale Bevölkerung hielt respektvollen Abstand. Aus der frühen Antike sind darum auch keine Bergsteiger-Geschichten bekannt. Der erste Gipfelstürmer, der es in die Geschichtsbücher schaffte, war der makedonische König Phillip V. Im Jahr 181 v. Chr. bestieg er einen Berg im Balkan. Leider ist nicht sicher überliefert, um welchen Berg es sich handelt. 300 Jahre später traute sich der römische Kaiser Hadrian sogar auf den aktivsten Vulkan Europas, den Ätna.
Auch das Mittelalter kennt nur wenige Berichte über Bergsteiger, etwa den von Francesco Petrarca. Im Jahr 1336 stieg er auf den 1.912 Meter hohen Mont Ventoux in der Provence. Wesentlich beeindruckender war da schon die Tour von Diego de Ordás. Anfang des 16. Jahrhundert erkletterte er mit zwei Konquistadoren den Popocatépet. Der mexikanische Vulkan hatte immerhin die stolze Höhe von 5.462 Metern und sicherte de Ordás über Jahrhunderte den Höhenrekord. Aufgrund dieser Leistung erlaubte ihm Kaiser Karl V. sogar den rauchenden Vulkan in sein Wappen aufzunehmen. 200 Jahre später rückten die Berge in den Fokus von Naturwissenschaftlern. Bergsteigen als sportliche Herausforderung begann erst Mitte des 19. Jahrhunderts mit den Gentleman-Bergsteigern. Die meisten dieser wagemutigen Amateure kamen aus dem englischen Bürgertum. Mit einer erfolgreichen Erstbesteigung wollten sie sich Plätze in den Geschichtsbüchern sichern. Spezielle Kletterausrüstungen standen ihnen dabei ebenso wenig zur Verfügung wie detaillierte Bergkarten. In Jacke und Hut aus gefilzter Wolle und nur mit Hanfseilen gesichert ging es auf den Berg. Als Proviant gab es Wurst und belegte Brote.
Heute kann man sich in jedem Sportgeschäft professionelle Ausrüstungen zum Klettern kaufen. Auch in Ernährungsfragen wurden in den letzten 100 Jahren viele Erkenntnisse gesammelt. Heute weiß man, dass der Kalorien-Grundumsatz in großer Höhe rapide ansteigt. Für sportliche Höchstleistungen muss man entsprechend viel essen. Bei Touren im Hochgebirge verzehren erfahrene Bergsteiger tagsüber vor allem fettreiche Lebensmittel. Denn in großer Höhe greift der Körper viel schneller auf die Fettreserven zurück als im Flachland. Und auch der Flüssigkeitsbedarf des Körpers steigt mit jedem Höhenmeter. Ob im Basislager oder einfach nur vor einer Wanderung auf die Alm: ohne ein ordentliches Frühstück geht gar nichts. Und der Frühstücksklassiker für alle, die hoch hinaus wollen, ist und bleibt das Müsli.
In seiner klassischen Form ist Müsli eine eher sämige Angelegenheit. Wer es beim Frühstück gerne krachen lässt, greift darum lieber zu Knuspermüsli. Krunchy von Barnhouse ist aber mehr als nur ein knuspriges Müsli. Die vielen leckeren Varianten sorgen für reichlich Abwechslung in der Müslischale. Das Krunchy Energy Plus Schoko Banane punktet mit einer unwiderstehlichen Kombination aus Schokolade und Banane. Das natürliche Koffein aus Guarana sorgt für einen Extra-Energy-Kick am Morgen. Beim Krunchy Erdbeer steckt der Sommer in der Tüte! Dafür sorgen die leichte Backweise mit Reisextrudat und süße Erdbeerstückchen. Sie lieben den Duft von Caffè Latte und Latte Macchiato? Dann sollten Sie das Krunchy Caffè Latte probieren. Das Krunchy Apfel-Zimt begeistert als Knusperfrühstück mit getrockneten Apfelstückchen, Rosinen und Zimt. Hafervollkornflocken, Cornflakes und die eingebackenen Schokostückchen machen das Krunchy Chocolate Chunks zum Knuspertraum aller Schokofans. Jedes Krunchy schmeckt mit Milch oder Joghurt genauso wie mit Pflanzendrinks. Mit Barnhouse Krunchy erwartet Sie herrlich knuspriger Krunchy-Genuss.