Arche Matcha
Japan fasziniert. In kaum einem anderen Land liegen Tradition und Moderne so nahe beieinander, wie auf den japanischen Inseln. Vor allem in der alten Hauptstadt Kyoto wird dieser spannende Kontrast sichtbar. Zwischen außergewöhnlichen Hochhäusern stehen 500 Jahre alte Schreine. Neben den Geschäftsmännern in ihren dunklen Anzügen stehen Mönche mit breitem Strohhüten. An greller Neonreklame laufen Geishas mit klappernden Holzpantoffeln vorbei. Und betritt man die Gärten des alten Kaiserpalastes, fällt es schwer zu glauben, dass man sich mitten in einer Millionenstadt befindet. In der Ruhe des seit Jahrhunderten gepflegten Gartens spürt man noch den Geist des alten Japans. Und man bekommt den Eindruck, dass die Zeit der Samurai in Wirklichkeit nie zu Ende gegangen ist.
Nachdem Japan im frühen 17. Jahrhundert unter einem Herrscher, dem Shogun, vereint wurde, begann die längste Friedensperiode des Landes. Die folgenden 200 Jahre schottete sich das Land fast vollständig vom Rest der Welt ab. In dieser geheimnisvollen Zeit entstanden viele der typisch-japanischen Traditionen. Verantwortlich dafür waren vor allem die Samurai. Anstatt Krieg zu führen, widmeten sich die Ritter Japans nun mit großer Hingabe den Künsten. Vor allem, den im Zen-Buddismus als Do bekannten Disziplinen: der Kampfkunst, der Kalligraphie, der Gartenbaukunst, der Kunst des Blumenarrangierens sowie der Teezeremonie. Besonders die Teezeremonie prägt unser Bild von Japan bis heute.
Das Bewirten von Gästen mit Tee ist ein kunstvolles Ritual. Neben dem Genuss und der Wertschätzung des Tees geht es auch darum, die innere Ruhe zu finden. Für die Zeremonie des Teetrinkens ließen sich früher viele Adelige ein kleines Teehaus in den Garten bauen. Dessen Eingang war oft nur einen Meter hoch. Um hineinzukommen musste man auf den Knien rutschen. Dadurch wurden die gesellschaftlichen Unterschiede der Gäste aufgehoben und der Alltag ausgesperrt. In der Schlichtheit und Ruhe des Teeraumes wurde der Tee nun vor den Augen der Gäste zubereitet. Dabei wurde natürlich nicht irgendein Tee verwendet sondern die Königin des Grüntees: Matcha.
Matcha bedeutet „gemahlener Tee“ und ist ein außerordentlich fein gemahlenes Pulver aus Grünem Tee. Der Anbau ist viel aufwendiger als bei anderen Teesorten, denn die Teesträucher müssen vor der Ernte beschattet werden. Dadurch wird der Reifeprozess intensiviert, der für das typische Aroma, den hohen Koffeingehalt und die tiefgrüne Farbe verantwortlich ist. Nach der Ernte werden die Teeblätter gedämpft und getrocknet. Erst nach dem Aussortieren aller Stängel und Ästchen werden die Blätter in einer Steinmühle zu Pulver vermahlen. Matcha wurde im 12. Jahrhundert von Mönchen aus China mitgebracht. Zusammen mit dem Zen-Buddismus verbreitete er sich über ganz Japan. Matcha enthält neben Koffein auch wertvolle Aminosäuren. Diese Kombination sorgt für einen sanften, lang anhaltenden Energieschub. Auch in der westlichen Welt ist Matcha inzwischen angekommen. Sei es, um sich länger im Büro zu konzentrieren oder weil Matcha wegen der Nährstoffe als Superfood gilt. Viele ernährungsbewusste Menschen und Sportler haben ihn darum fest in Ihren Ernährungsplan integriert.
Wer das grüne Teewunder selbst probieren möchte, der bekommt von Arche Naturkost alles was er für den stilechten Matchagenuss benötigt. Mit dem Arche Dosierlöffel für Matcha lassen sich auch kleinste Mengen des grünen Pulvers leicht aus der Teedose holen. Der Tee kann so besonders fein dosiert werden. Zum Zubereiten und Trinken eines guten Matcha nimmt man natürlich nicht irgendeine Tasse. Die formschöne Matchaschale von Arche besteht aus reinem Porzellan und hat genau die richtige Größe für den Grünteegenuss. Sie liegt schön in der Hand und bringt den wertvollen Inhalt auch angemessen zur Geltung. Nachdem man etwas Matcha in die Schale gegeben hat, wird er mit etwa 80°C heißem Wasser aufgegossen. Wie bei jedem Grüntee sollte das Wasser auf keinen Fall heißer sein. Mit dem Bambusbesen wird dieser nun schaumig geschlagen. Im Idealfall gelingt es Ihnen, einen so gleichmäßigen Schaum zu schlagen, dass der Tee nicht mehr zu sehen ist. Danach kann der Matcha in kleinen Schlucken genossen werden.
Der Arche Matcha überzeugt durch eine tiefgrüne Farbe und einen kräftigen Geschmack. Durch seine anregende Wirkung ist er auch eine ideale Ergänzung für grüne Smoothies. Mit ein wenig Matchapulver auf einer Kugel Vanilleeis zaubern Sie im Handumdrehen ein edles Dessert. Matcha-Gourmets greifen zum Arche Kyoto Matcha. Nur ausgesuchte Blattspitzen werden für diesen einzigartigen Premiumtee in Steinmühlen schonend vermahlen. Das Ergebnis routinierter Bewegungen mit dem Bambusbesen ist eine besonders fein aufschäumte Teespezialität. Wer statt ins Teehaus lieber ins Café geht, dem begegnet das belebende Grünteepulver in ganz neuer Form: als Machta-Latte. Mit seiner weißen Schaumkrone auf dem Glas sieht er mindestens so gut aus, wie er schmeckt. Das Arche Sweet Matcha Mix ist ein Grüntee-Getränkepulver mit dem man sich Matcha-Latte ganz einfach zu Hause machen kann. Die köstliche Mischung mit feinstem Kagoschima Matcha, Agavensüße und mild-karamelligem lässt keine Wünsche offen.
„Tee erleuchtet den Verstand, schärft die Sinne, verleiht Leichtigkeit und Energie. Er vertreibt Langeweile und Verdruß“ sagt eine alte chinesische Weisheit. Nehmen Sie sich deshalb die Zeit und genießen Sie Ihrem Matcha und den Spirit von grünem Spitzentee.