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Annemarie Börlind Rosentau

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Wasser ist Leben. Höchstens drei Tage lang kann ein Mensch ohne Wasser überleben. Der Flüssigkeitsmangel führt schon nach wenigen Stunden dazu, dass die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit spürbar abnimmt. Genügend zu trinken ist darum eine Grundvoraussetzung für die täglichen Herausforderungen. Dass wussten die Menschen schon in der Jungsteinzeit. Bei der Gründung neuer Siedlungen hatte die Wasserversorgung darum oberste Priorität. Es ist kein Zufall, dass die ersten Hochkulturen an den Ufern großer Flüsse entstanden. Bis heute gehören Nil, Jordan, Euphrat und Tigris zu den berühmtesten Flüssen der Welt. Ihr Wasser ermöglichte Ackerbau und Viehzucht im großen Stil und damit auch den kulturellen Aufstieg großer Zivilisationen.

Aber nicht alle berühmten Städte im alten Orient lagen an Flüssen. Wenn kein fließendes Wasser in der Nähe war, gruben die Menschen Brunnen oder fingen Regenwasser in Zisternen auf. Bei langen Dürreperioden konnte es aber passieren, dass die Menschen ihre Stadt aufgeben mussten. Um das zu verhindern, versuchten die Priester die Wettergötter mit Opfergaben milde zu stimmen. Doch ganz auf göttlichen Beistand wollten sich die Menschen schon damals nicht verlassen. Schon vor 3.000 Jahren wurden in Ägypten und Mesopotamien Bewässerungssysteme für die Felder gebaut. Die erste Stadt mit richtiger Wasserversorgung war Ninive. Um 691 v. Chr ließ der assyrische König Sanherib einen 46 km langen Kanal bauen, um seinen Palast und die Stadt zuverlässig mit Wasser zu versorgen. Knapp 400 Jahre später wurde mit der „Aqua Appia“ die erste Wasserleitung in Rom gebaut.

Innerhalb weniger Generationen wurden die Römer zu den größten Wasserbau-Ingenieuren der Antike. Ihre Aquädukte waren Bauprojekte der Superlative. Um das Wasser von der Quelle bis nach Rom fließen zu lassen, musste die Leitung ein Gefälle von mindestens 0,5% einhalten. Und dafür wurden über viele Kilometer mehrstöckige Brückenbauwerke errichtet. Im 1. Jahrhunderts n.Chr. hatte Rom neun Aquädukte. Über sie flossen täglich 992.200 Kubikmeter Wasser in die Stadt. Innerhalb der Stadtmauern wurde das Wasser dann mit unterirdisch verlegten Druckleitungen verteilt. Sie brachten das kostbare Nass zu Thermen, Badeanstalten und Brunnenhäusern. Besonders reiche Römer hatten in ihren Stadtvillen sogar Hausanschlüsse. Der Wasserüberfluss in der „ewigen Stadt“ war legendär. Forscher gehen davon aus, dass im alten Rom jeden Tag 1.000 Liter Wasser pro Einwohner verfügbar waren. Ein derart hohes Niveau erreichte die Trinkwasserversorgung in Europa vielerorts erst wieder am Ende des 19. Jahrhunderts.

Auch unsere Haut benötigt eine permanente Versorgung mit Flüssigkeit. Da die Haut zu etwa 80% aus Wasser besteht, reagieren die Feuchtigkeitsdepots der Haut besonders sensibel auf Flüssigkeitsmangel. Die Haut kann austrocknen, ihre Elastizität verlieren und Falten bilden. Um Spannungsgefühle und vorzeitige Hautalterung zu vermeiden, kommt es darum auf die richtige Pflege an. Für die speziellen Bedürfnisse trockener, schutzbedürftiger Haut hat Annemarie Börlind die System-Pflegeserie Rosentau entwickelt. Ätherische Öle aus der Damaszener-Rose und der Wildrose Rosa Gallica verleihen ihr einen herrlichen Duft und eine harmonisierende Wirkung. Ein spezieller Wirkstoff-Komplex in Kombination mit Bio-Alpenrosenblätter-Extrakt unterstützt den Feuchtigkeitsgehalt der Haut.

Die Rosentau Reinigungsmilch befreit Gesicht, Hals und Dekolleté sanft von Verunreinigungen sowie Make-up und bereitet sie optimal auf die folgenden Pflegeschritte vor. Die Rosentau Gesichtslotion spendet Feuchtigkeit, wirkt der frühzeitigen Hautalterung entgegen und erhöht die Widerstandsfähigkeit der Haut. Die glättend wirkende Rosentau Tagescreme mit Bio-Jojobaöl verwöhnt die Haut mit hochwertigen Wirkstoffen und die Sinne mit harmonisierendem Rosenduft. Die Rosentau Nachtcreme stärkt während des Schlafens die Hautbarierre mit Bio-Avocadoöl. Da in der feinen Haut rund um die Augen kaum Talg und Unterhautfett vorhanden ist, benötigt sie besondere Unterstützung. Die Rosentau Augencreme sorgt mit Bio-Alpenrosenblätter-Extrakt und Himalaya-Rosenkirschöl für eine frische Ausstrahlung der empfindlichen Augenpartie.

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