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Annemarie Börlind Pflegemasken

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Beim Thema Schönheitspflege denken die meisten zuerst an Gesichtsmasken und Gurkenscheiben auf den Augen. Es gibt wohl keine Frau, die diesen Klassiker noch nicht ausprobiert hat. Kein Wunder, schließlich braucht man dazu nur eine Gurke und etwas kühlen Speisequark. Schon seit Jahrhunderten lässt das einfache Rezept müde Haut jünger und frischer aussehen. Lange Zeit waren derartige Pflegetipps die Geheimnisse edler Damen und deren Kammerzofen. Von pflegenden Gesichtsmasken erfuhr die Öffentlichkeit darum wahrscheinlich erst durch die Rivalität zwei besonders schöner Fürstinnen: Pauline von Metternich und Elisabeth von Österreich-Ungarn, auch bekannt als „Sissi“.

1854 heiratete Elisabeth den 7 Jahre älteren Kaiser von Österreich, Franz Joseph. Dadurch wurde sie im zarten Alter von 16 Jahren selbst zur Kaiserin. Das Volk und die Presse waren von Anfang an ganz vernarrt in das junge Paar und verehrten vor allem die schöne Sissi. Das Leben im Palast war für die junge Monarchin allerdings weniger harmonisch, als es sich die meisten ihrer Untertanen ausmalten. Mitte des 19. Jahrhunderts veränderte sich Europa in rasanter Geschwindigkeit. Franz Joseph, der ein Reich von fast 38 Millionen Menschen zu regieren hatte, wurde immer mehr von der Politik eingenommen und hatte kaum Zeit für die Familie. Elisabeth war am Hof meistens auf sich allein gestellt, was ihre ärgste Konkurrentin schamlos ausnutzte. Fürstin Pauline Metternich war 1871 nach Wien gezogen und lästerte bei jeder Gelegenheit über die Kaiserin, was ihr auch den Spitznamen „Mauline“ einbrachte. Die Frau des österreichischen Botschafters in Paris galt als Stilikone und gab in Modefragen stets den Ton an. Schon nach kurzer Zeit stand sie im Mittelpunkt der Wiener High Society. Während die redegewandte Pauline zum Liebling der Hofgesellschaft wurde, flogen die Herzen der Bevölkerung weiterhin der introvertierten Sissi zu. So unterschiedlich die beiden Frauen auch waren, den Neid auf die jeweils Andere hatten sie gemeinsam. Weil sie ihre Rivalität am Hof nicht offen austragen konnten, versuchten sie sich gegenseitig durch ihr Aussehen zu übertrumpfen. Dabei hatten die beiden zwei grundverschiedene Strategien.

Pauline setzte ganz auf Glamour. Raffinierte Kleider, üppiger Schmuck und reichlich dekorative Kosmetik zeichneten ihren Stil aus. Im Vergleich dazu trat die Kaiserin wesentlich zurückhaltender und natürlicher auf. Sissi war der Meinung, dass Schönheit eher von einem gesunden Körper, reiner Haut und schönen Haaren bestimmt würde. Dafür scheute sie weder Kosten noch Mühen. Allein für die Pflege ihrer Haare, die ihr angeblich bis zu den Fußknöcheln reichten, investierte sie täglich fast drei Stunden. Wenn es um ihr Äußeres ging, war Sissi überaus diszipliniert. Noch vor Sonnenaufgang trainierte sie im eigenen Fitness-Raum. Ein kaltes Bad und Massagen gehörten ebenfalls zu ihrem Morgenritual. Ihre Geheimwaffe für ein jugendliches Hautbild waren jedoch die Gesichtsmasken, die sie nachts anwendete. Dabei war sie überaus experimentierfreudig: Gurken und Quark kamen ebenso zum Einsatz wie frische Erdbeeren oder rohes Kalbfleisch. Das Ergebnis sprach für sich selbst. Über 30 Jahre lang war die strahlende Schönheit der Kaiserin in ganz Europa Gesprächsthema. Wie es ihr möglich war, dem Alter so lange ein Schnippchen zu schlagen, ist bis heute nicht genau geklärt.

Seit der Jahrhundertwende hat sich die Kosmetik zwar erheblich weiterentwickelt, die Gesichtsmaske gehört jedoch nach wie vor zum festen Repertoire jeder Kosmetikerin. Auch daheim sind Masken bei der Gesichtspflege durch nichts zu ersetzen. Die Zutaten dafür sind heute aber wesentlich angenehmer als noch zu Sissis Zeiten – besonders wenn man sich mit Naturkosmetik pflegt. Die fünf Intensivpflegemasken von Annemarie Börlind sind perfekt auf die Bedürfnisse verschiedener Hauttypen abgestimmt. Die reichhaltige Anti Aging Cream Mask mit Szechuanpfeffer und Pistazienbaumöl ist für anspruchsvolle und reifere Haut konzipiert. Bei empfindlicher Haut empfiehlt Annemarie Börlind die beruhigend wirkende Sensitive Cream Mask mit Johannisbeersamenöl und Ballonrebenextrakt. Feuchtigkeitsarme Haut freut sich über die Hydro Gel Mask mit Hyaluronsäure und Rotalge und einen wahren Boost an Feuchtigkeit. Die 2 in 1 Black Mask ist mattierende Maske und sanftes Peeling in einem. Sie wirkt klärend und ausgleichend bei großporiger Mischhaut. Für müde und fahle Haut, die einen Vitaminkick benötigt, ist die Vitamin Duo Mask genau das Richtige: Gojibeeren, Acaibeeren und Sanddornbeeren vitalisieren den Teint sichtbar.

Verwöhnen auch Sie sich mit den Annemarie Börlind Intensivpflegemasken. Alle fünf Masken sind vegan. Ein- bis zweimal pro Woche auf die gereinigte Haut aufgetragen, entfalten sie ihre volle Wirkung. Für ein ebenmäßiges, entspanntes und frisches Hautgefühl.

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