ANNEMARIE BÖRLIND FOR MEN
Männer von heute haben es schwer, den Partner fürs Leben zu finden. Frauen auch. Rein physiologisch hat sich zu früher nichts geändert. Männer sind im Durchschnitt größer als Frauen, Männer haben die kräftigere Muskulatur und das größere Hirn. Leider funktioniert dieses Hirn ein wenig anders als bei Frauen, so dass der Vorteil irgendwie immer auf der Strecke bleibt.
In den letzten 50 Jahren ist die seit tausenden Generationen klar geordnete Geschlechterrolle massiv unter die Räder geraten. Die evolutionäre Aufgabenteilung, dass er unter Einsatz seines Lebens Beute jagt um die Familie zu ernähren während sie die Nachkommen aufzieht, Beeren sammelt und die Höhle wohnlich hält, sind Vergangenheit. Was hat sich alles geändert? Vielleicht, dass die meisten Männer nicht mehr bereit sind, ihr Leben zu riskieren, um das Essen für die Familie zu beschaffen? Ganz sicher ist: Frauen kommen heute auch ohne Männer ganz gut durchs Leben. Die traditionell männlichen Aufgaben haben sie selbst übernommen. Frauen können alles, was Männer auch können. Manchmal sogar besser. Sie bohren Löcher, malern Wände, bauen Anbauwände auf, sind beruflich erfolgreich und verdienen gutes Geld. Frauen werden nicht weinerlich, wenn sie mal krank sind und können Schmerzen besser wegstecken als Männer. Und sie können Kinder kriegen. Dass Männer im räumlichen Denken besser sind und dadurch besser einparken können, nutzt ihnen auf der Suche nach der passenden Partnerin herzlich wenig.
Emanzipierte junge und mitteljunge Frauen zwischen 20 und 40 klagen aber darüber, dass sie keinen richtigen Mann finden würden oder dass Männer keine Männer mehr wären. Sicher ist: Männer von heute haben es nicht leicht. Denn was ein „richtiger Mann“ ist, definiert jede Frau für sich selbst. Bis vor kurzem galten Gefühle im starken Geschlecht als Schwäche. Heute sind sie Grundvoraussetzung einer funktionierenden Beziehung. Und damit beginnt für ihn die schwierige Gratwanderung, als richtiger Mann wahrgenommen zu werden. Sensibilität ist wichtig, Einfühlungsvermögen, Empathie. Aber bewundern Frauen wirklich rückhaltlos den Mann, der bei romantischen Filmszenen hemmungslos heult? Und kann sie von demselben Mann erwarten, dass er bei Konflikten erfolgreich die Familie verteidigt?
Zahlreiche Partnerbörsen im Internet erleichtern die Kontaktaufnahme zum anderen Geschlecht. Ausgetüftelte Computerprogramme vergleichen Alter, Vorlieben und Interessen und suggerieren, dass es einfach wäre, den maßgeschneiderten Partner zu finden. Frauen haben es auf diesen Portalen meist einfacher. Sie können in der Regel aus einer Vielzahl von Interessenten wählen, beschweren sich aber meistens über die Qualität. Und die ist zugegebenermaßen schwankend. Dabei müssen Männer einfach nur die Statistiken beachten, um sich selbst ins rechte Licht zu setzen. Rein statistisch definiert der größere Teil der Frauen die wichtigsten Punkte bei einem Mann in Kurzform mit HHH. Humor, Hirn und Herz sind die ideale Basis für ein erstes Date. Bei diesem ersten Treffen ist es für Männer vorteilhaft, zu wissen, wann es gilt zu schweigen oder zu reden. In letzterem Fall natürlich, auch was. Humor, Esprit, Einfühlungsvermögen, Tierliebe und die Fähigkeit, über sich selbst lachen zu können, sind auf jeden Fall eine gute Basis für einen gemeinsamen Neustart. Ein gut situierter Beruf macht sich auch ganz gut.
Auch wenn kein Geschlecht müde wird, zu betonen, dass der Charakter das wichtigste Kriterium wäre, entscheiden trotzdem in der Regel Äußerlichkeiten über die finale Auswahl. Die richtige Pflege kann also entscheidend für die ganz große Liebe sein. Und bei Pflege liegt man(n) mit Naturkosmetik genau richtig. Die Herrenpflege MEN von ANNEMARIE BÖRLIND vereint innovative Forschung und das Beste aus dem Schwarzwald mit den Bedürfnissen des modernen Mannes. Ein Energy Komplex mit pflanzlichem Taurin aus der roten Jania-Alge sowie Gin, Bio-Wacholderextrakt und Bio-Koffein vertreibt die Anzeichen müder Haut. Das Pflegesystem ANNEMARIE BÖRLIND FOR MEN reinigt und vitalisiert die Männerhaut mit echtem Frische-Effekt.