Acorelle Parfum Roll-Ons
Ob man einen Raum als harmonisch empfindet, hat viel mit dessem Geruch zu tun. Selbst die gemütlichste Wohnung verliert ihren Charme, wenn es darin modrig riecht. Das Gleiche gilt natürlich auch für unsere Mitmenschen. Bei der ersten Begegnung entscheiden wenige Sekunden über Sympathie oder Antipathie. Wer gut riecht, hat einen gewaltigen Vorteil. Denn das geflügelte Wort vom „sich riechen können“, kommt nicht von ungefähr. Durch angenehme Düfte werden die Chancen deutlich verbessert.
Aber warum haben Düfte eine so starke Wirkung auf uns? Die Antwort liegt in der Art, wie wir Sinneswahrnehmungen verarbeiten. Was wir sehen oder hören, wird im Gehirn erst einmal gefiltert. Das passiert natürlich so schnell, dass man es gar nicht merkt. Je nachdem, was man sieht oder hört, kann man entscheiden, wie man darauf reagiert. Der Geruchssinn funktioniert anders. Die Duft-Signale, die man empfängt, werden direkt im Stammhirn aufgenommen. Man kann auch sagen, dass sie direkt ins Unterbewusstsein gehen. Aus diesem Grund rufen bestimmte Gerüche sofort Erinnerungen und zum Teil starke Emotionen hervor. Den Duft von Orangen oder frisch geröstetem Kaffee finden viele Menschen sehr angenehm. Benzingeruch weckt bei manchen Reiselust oder Erinnerungen an das erste Auto, andere rümpfen an der Tankstelle dagegen die Nase. Und am Pullover des Partners zu riechen, lässt bei vielen sofort romantische Gefühle aufkommen.
Schon in der Antike versuchten die Menschen Düfte zu ihrem Vorteil einzusetzen. Bei rauschenden Festen bedufteten römische Aristokraten ihre Villen mit Rosenöl und unzähligen Rosenblüten. Damit ließ sich ihr Reichtum demonstrieren aber auch eine sinnliche Atmosphäre schaffen. Cleopatras Verführungskünste sind bis heute legendär. Angeblich hatte die attraktive Königin ihr Schlafzimmer kniehoch mit Rosenblüten füllen lassen. Nachdem der römische Feldherr Marcus Antonius durch dieses Meer aus Rosen gewatet war, konnte er Cleopatra nicht mehr widerstehen. Auch in den Jahrhunderten danach wurde in Orient und Okzident versucht, dem Liebesglück mit Rosenwässern auf die Sprünge zu helfen. Die eigentliche Parfum-Herstellung kam jedoch erst zur Zeit von Ludwig XIV. so richtig in Gang. Der Sonnenkönig förderte nämlich ganz offiziell das neue Handwerk der Parfumeure. Und die kreierten immer ausgefallenere Düfte. Nur nach Rosen zu riechen, reichte den meisten Höflingen nicht mehr. Jetzt sollte das Parfum die eigene Persönlichkeit unterstreichen. Bei den Parfumeuren wurden frische, verspielte, sinnliche oder exotische Düfte bestellt. In den letzten 300 Jahren hat sich daran kaum etwas geändert. Blumige, fruchtige, süße und warme Duftnoten gelten immer noch als feminin und bestimmen die meisten Damendüfte. Bei den Herren dominieren dagegen auch im 21. Jahrhundert holzige, ledrige, Tabak- oder Citrusnoten.
Mit den Acorelle Parfum Roll-Ons in der handlichen Taschengröße haben Sie Ihr Lieblingsparfum immer mit dabei. Das Parfum Roll-On „Lotus Blanc“ vertraut auf die beruhigende Kraft der ätherischen Öle von Mandarine und Pfefferminze. Prickelnde Zitrusfrüchte verbinden sich mit erfrischenden Wasserblumen. Der Parfum Roll-On „Velvet Rose“ entführt Sie in die Welt von 1001 Nacht. Auf wunderbar blumige Weise verströmt er den sinnlichen Duft von edlen Geranien und kostbaren Rosen. Für entspannende Momente im Alltag sorgen die beiden Sorten „Absolut Tiaré“ mit Ylang-Ylang und Orange sowie „Fleur de Vanille“ mit Perubalsam und Patchouli. Die zarten Düfte wirken ausgleichend und beruhigend auf Körper und Geist. Dank der Massagekugel verstärkt der Roll-On sanft die Wirkung der ätherischen Öle. Das Parfum kann punktgenau auf die Pulspunkte an Handgelenk oder Hals aufgetragen werden. Mit den Acorelle Parfum Roll-Ons können Sie eine faszinierende Vielfalt entdecken und duftende Akzente setzen!