Serie Intensive von Laveré bei Violey
Den Alterungsprozess der Haut kann man nicht aufhalten. Aber mit richtiger Ernährung, reichlich Bewegung und gezielter Pflege lässt er sich deutlich verzögern. Der natürliche Schutzmantel der Haut funktioniert vor allem durch das Zusammenspiel von Feuchtigkeit (Schweiß), Aminosäuren und Fettsäuren (Talg). Wenn man die Dreißig überschritten hat, verringert sich die Talgproduktion der Haut zunehmend. Die Anzahl der freien Radikalen, die das Bindegewebe angreifen, nimmt aber deutlich zu. Freie Radikale sind reaktionsfreudige Teilchen von Molekülen, die im Organismus vorkommen und mit Vorliebe die Zellmembran und die Lipidschicht der Haut attackieren. Besonders zerstörerisch sind sie, wenn sie chemische Reaktionen z.B. mit Nikotin oder Schadstoffen aus der Luft eingehen können. Dem steht die Haut aber nicht wehrlos gegenüber. Der Körper produziert Antioxidantien, die derartige aggressive Angriffe erfolgreich abwehren. Sind diese Antioxidantien aber nicht in ausreichender Menge vorhanden oder nimmt die Zahl der freien Radikalen überhand, werden Hautzellen zerstört. Die überlebenden Hautzellen sind meist nicht in der Lage, sich nicht schnell genug regenerieren. Die Folge: Beschleunigte Hautalterung und frühzeitige Faltenbildung.
Mit der Serie Laveré Intensive wird eine intakte Hautbarrierefunktion unterstützt. Da der Haut ab 30 zunehmend weniger Fett und Feuchtigkeit für den Hautaufbau zur Verfügung steht, benötigt sie essentielle Fettsäuren und vor allem Ceramide. Ceramide sind körpereigene Bestandteile der Haut. Sie sind in der äußeren Hornschicht der Haut verankert und bilden gemeinsam mit Fettsäuren und anderen Hautbestandteilen eine natürliche Barriere gegen das Eindringen von Fremdstoffen (wie z.B. Seifen). Die fett- und feuchtigkeitsreiche Hautbarriere ist dafür verantwortlich, aggressiven Stoffen von außen erfolgreich den ›Einlass‹ zu verwehren. Ein Mangel an essentiellen Fettsäuren und veränderten Ceramiden kann die Funktionalität dieser Barriere einschränken. Trockene oder extrem trockene Haut und Hautirritationen können die Folge sein.
Laveré Intensive stärkt die hauteigenen Schutzfunktionen mit pflanzlichen Nutraceramiden. Neben dem Hautaufbau sind Hautberuhigung und Stärkung der Haut die Schwerpunkte der Formulierung. Die reichhaltigen Inhaltsstoffe bieten der Haut eine konzentrierte Aufbaupflege mit effektiver Anti-Aging Wirkung. Auszüge aus Hefepilzkulturen unterstützen durch ihre hautverwandte Wirkstruktur die Glätte und den Schutz der Haut. Der Hefewirkstoff Biodynes fördert den Kollagenaufbau, wirkt aber gleichzeitig beruhigend und revitalisierend. Ein Extraktgemisch aus Magnesium, Chicoree, Rot- und Salzwasserbraunalgen unterstützt die Straffung und Glättung der Haut und wirkt hautentspannend. Rooibusch-Extrakt hat durch seinen hohen Anteil an Polyphenolen eine hohe antioxidante Wirkung. Kieselsäuren aus Bambusextrakt wirken hautstärkend und unterstützen ein samtiges Hautbild. Süßholzwurzelextrakt wirkt in der Haut antiirritierend, entzündungshemmend und hautberuhigend. Die Extrakte aus grünem und weißem Tee schützen durch ihren Gehalt an Flavonoiden vor freien Radikalen und regen sanft die Mikrozirkulation an.
Serie Hydro von Laveré bei Violey
Die Haut ist unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt. Je besser man sich darauf einstellt, desto länger wirkt die Haut jung und gesund. Neben den genetischen Erbanlagen sind vor allem zwei Faktoren wesentlich: Erstens, die Selbstheilungskräfte der Haut. Die Haut ist normalerweise in der Lage ihre Schutzaufgaben in Eigenregie zu lösen. Diese Fähigkeit sinkt zwar in Laufe der Jahre, wird aber von persönlichen Umständen in hohem Maße beeinflusst. Stress, Bewegungsmangel, zu wenig Schlaf und unausgewogene Ernährung schwächen nachhaltig das Eigenschutzpotential der Haut. Genauso wesentlich sind äußerliche Einflüsse wie Sonne, Wind und Luftverschmutzung. Die brachialeren Angriffe kommen aber von freiwilligen Entscheidungen wie Sonnenbaden, Solariumsbesuchen und Nikotingenuss. UV-Strahlen sind in der Lage, auch in tiefere Hautschichten vorzudringen und dort Schaden anzurichten. Jeder kann an seinem Körper Bereiche, die der Sonne regelmäßig ausgesetzt waren mit denen vergleichen, die ständig mit Kleidung bedeckt sind.
Ein schlimmer Feind der Haut sind freie Radikale. Das sind Oxidantien, also Sauerstoffverbindungen, die permanent auf der Suche nach Molekülen sind, mit denen sie auf der Haut reagieren können. Luftpartikel bieten sich immer an. Optimal dafür ist auch Nikotin. Trockene Haut, geringe Hautelastizität und frühzeitige Faltenbildung können die Folge sein. Junge Haut bildet genügend Antioxidatien, um diese Verbindungen weitestgehend wirkungslos verpuffen zu lassen. Mit zunehmendem Alter aber sinkt der Feuchtigkeitshaushalt der Haut. Die Bildung von Antioxidatien nimmt ab. Der Haut fällt ihr Eigenschutz zunehmend schwerer. Um sich der freien Radikalen zu erwehren, gibt nur zwei Möglichkeiten: Man minimiert die Möglichkeiten der angreifenden Oxidantien und man maximiert die Bildung der schützenden Antioxidatien.
Die menschliche Haut besteht aus drei Schichten: der Oberhaut, der Lederhaut und der Unterhaut. Ein Großteil der Talg- und Schweißdrüsen wie auch die meisten Sinnesrezeptoren der Haut liegen innerhalb der Lederhaut. Diese besteht überwiegend aus Bindegewebe, deren Stränge sich bis in die Unterhaut verzweigen. Ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes ist Hyaluronsäure. Deren außergewöhnlichste Fähigkeit besteht darin, enorme Mengen an Feuchtigkeit binden zu können. Ein Molekül der Hyaluronsäure ist in der Lage, mehr als das 3000fache seines Eigengewichts an Feuchtigkeit aufzunehmen. Die aktiven Zellen des Bindegewebes werden als Fibroblasten bezeichnet. Fibrolasten bilden hauptsächlich Kollagen, das wiederum für die Festigkeit der Haut wichtig ist. Das Füllmaterial zwischen den Fibrolasten ist Hyaluronsäure. Eingeschränkte Leistungen der Fibrolasten haben automatisch eine eingeschränkte Kollagenproduktion zur Folge. Das Resultat können Falten und schlaffe Haut sein. Durch Hyaluronsäure wird die Feuchtigkeit gebunden und die Neubildung von Fibrolasten angeregt. Diese können dann wiederum Kollagen bilden. Eine ausreichende Menge an Hyaluronsäure ist damit wesentlich für die Elastizität und Straffheit der Haut.
Mit zunehmenden Alter und den negativen Einflüssen von UV-Strahlung und Freien Radikalen verringert sich die natürliche Hyaluronsäure-Konzentration in der Haut.
Der Hauptwirkstoff des Laveré Hydro Systems ist biotechnologisch gewonnene Hyaluronsäure. Da sie im menschlichen Organismus vorkommt, wird sie von der Haut gut aufgenommen und kann den Transport weiterer Feuchtigkeitsfaktoren übernehmen. In Verbindung mit Feuchtigkeitsspendern wie Pentavitin, Wickenol, Seerosenauszügen und einem milden Fruchtsäurekomplex aus Bio-Früchten wie Aprikose, Granatapfel und Mango erhält die Haut einen spürbaren und sichtbaren Energy Effekt: Pentavitin enthält ein Gemisch aus Kohlenhydraten, die der Hautstruktur ähnlich sind und den Feuchtigkeitshaushalt der Haut unterstützen. Wickenol ist eine Verbindung aus Zucker und einer pflanzlichen Aminosäure. Es verfeinert das Hautbild und wirkt festigend und straffend auf die Haut. Die Seerosenauszüge spenden ebenso Feuchtigkeit wie die Extrakte aus Aprikosen, Mango und Granatapfel mit ihren feinen Fruchtsäuren. Der sichtbare Effekt: Die Spannkraft der Haut wird erhöht und erste Fältchen werden gemildert. Das Hautbild wirkt feiner.
Serie Solution von Laveré bei Violey
Viele Frauen empfinden die Wechseljahre als einen Wendepunkt der Um- und Neuorientierung. Vor allem Frauen, die sich intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen spüren eine Aufbruchsstimmung und definieren neue Lebensziele. Häufig ist man sich dieser Lebensphase gar nicht bewusst und kann sie wegen des langsamen Übergangs erst im nach hinein genau zuordnen. Jede Frau erlebt die Zeit der Hormonumstellung anders. Viele fühlen sich sexuell interessierter und emotional befreiter, andere berichten genau das Gegenteil. Aber es gibt auch eine ungeliebte Gemeinsamkeit: Die Veränderung der Haut. Der Grund dafür ist die Veränderung der Östrogene. Diese Hormone sind nicht nur verantwortlich für die Bildung von Eizellen.
Sie sind auch an der Bildung von Kollagen beteiligt und unterstützen damit die Hautzellen beim Speichern von Flüssigkeit. Die Östrogen-Produktion wird in der Menopause vom Körper aber schrittweise zurückgefahren. Die Folge: Der Feuchtigkeitshaushalt der Haut sinkt, die Regeration verlangsamt sich noch mehr, die Haut verliert Elastizität. Sie wird dünner und anfälliger für Falten.
Die Veränderungen der Haut lassen sich nicht aufhalten. Man kann diesen natürlichen Prozess aber verlangsamen und teilweise kompensieren. Voraussetzung ist eine gesunde Lebensweise, regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und eine intensive Hautpflege. Während der Wechseljahre benötigt die Haut besonders viel Zuwendung. Bei der Auswahl der Körper- und Gesichtspflegeprodukte sollte darum auf milde Waschlotionen, feuchtigkeitshaltige Cremes und rückfettende Seifen geachtet werden. “Schönheit kommt von innen” sagt ein Sprichwort. Obwohl sich diese Volksweisheit eher auf den menschlichen Charakter bezieht, steckt auch für die Hautpflege ein wichtiger Kern darin. Denn viele Frauen achten nicht genügend auf den Flüssigkeitsbedarf ihres Körpers. Sicher, jede Frau weiß, dass man täglich 2 bis 3 Liter Flüssigkeit trinken sollte - möglichst Mineralwasser, Fruchtschorle und Früchte-Tee. Im Alltag geht das aber oft unter. Um das Risiko der Hautaustrocknung nicht zusätzlich zu forcieren, ist in der Zeit der Hormonumstellung die Zufuhr von Flüssigkeit deshalb besonders ernst zu nehmen.
Mit zunehmendem Alter steigt ebenso die Lichtempfindlichkeit der Haut. Für die Bräunung der Haut und den Schutz vor Sonne ist das Hautpigment Melanin verantwortlich. Da der Körper während der Wechseljahre auch die Produktion von Melanin drosselt, können häufiges Sonnenbaden und regelmäßige Solariumsbesuche das Entstehen von Altersflecken auf der Haut provozieren. Wer mit dem Rauchen noch nicht aufgehört hat, findet spätestens jetzt einen zusätzlichen stichhaltigen Anlass: Freie Radikale sind hauptverantwortlich für die Zerstörung der Hautzellen. Bei trockener und sehr pflegebedürftiger Haut finden die Freien Radikale besonders wenig Gegenwehr. Freie Radikale benötigen für ihr zerstörerisches Treiben einen Reaktionsstoff. Nikotin ist ein optimaler Partner dafür. Die Haut ist in dieser Phase nicht mehr in der Lage, genügend Antioxidantien zur Bekämpfung der Freien Radikalen bereitzustellen.
Bei Wechseljahrsbeschwerden empfiehlt die Alternativmedizin pflanzliche Hormone. Isoflavone sind dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen ähnlich und haben eine schwache geschlechtshormonelle Wirkung auf den Menschen. Isoflavone haben zudem antimikrobielle, antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften. Schon Hildegard von Bingen nutzte im frühen Mittelalter Rotklee als Heilpflanze. Heute weiß man, dass die Rotkleepflanze und auch Soja einen hohen Anteil an Isoflavonen enthalten.
Laveré Solution ist regenerierende Luxuspflege mit effektiver Anti-Aging-Wirkung. Der Hauptwirkstoff der Laveré Solution Serie sind natürliche Isoflavone. Diese aktivieren den Hauterneuerungsprozess, unterstützen die Elastizität der Haut und sorgen damit für ein strahlendes Aussehen. Die wesentlichsten Ziele bei der sorgfältigen Zusammenstellung der Inhaltstoffe waren intensive Pflege, Regeneration, Schutz und Beruhigung der Haut sowie die Anregung der Mikrozirkulation. Das generelle Hauptanliegen von Laveré Solution ist die Stimulation der Hauterneuerung. Cremes mit hormonähnlichen Wirkungen können nach der Menopause den Hautalterungserscheinungen entgegenwirken. Pflanzliche Hormone sind streng genommen zwar keine Hormone, haben aber eine hormonähnliche Wirkung. Während Isoflavone den Hauterneuerungsprozess aktivieren, wird die Haut mit Olivenöl, Mandelöl, Sheabutter u.a. gepflegt. Extrakte aus Rotem Klee, Glycerin, Jojobaöl und Hyaluronsäure spenden Feuchtigkeit. Vitamin E schützt die Hautzellen. Traubenextrakte stimulieren die Haut. Wildrosenöl wirkt hautregenerierend während Sepilift die Haut auffüllt. Nutraceramide unterstützen zudem die Hautschutzbarriere.
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